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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Videokritik

mit Felix Dencker und Sven Ole Lorenzen


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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Videokritik
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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
comments
#1
Jay92
12.11.10 16:49
Ist der Film denn wesentlich Näher an der Buchvorlage als die anderen Teile? Nach oben
#2
Skar
12.11.10 17:52
Sehr schöne Kritik. Bin aber mal darauf gespannt, was hier in den Kommentaren abgehen wird. Nach oben
#3
darkul
13.11.10 00:17
Die massigen DEMs sind einfach Zeichen von leichtgläubiger Aneinanderreihung von zugegeben schönen, abstrusen, teils auch geklauten Ideen, aber relativ wenig Planung und Präzision, um diese DEMs auszumerzen oder so einzuführen, dass sie glaubhaft wirken. Das ist leider bei 90% aller Fantasy-Geschichten so und bei HP stört mich das schon immer. Ole hat da völlig recht, dass der Regisseur das eben von Rowling erben musste, um dem Buch gerecht zu bleiben. Es gibt so viel bessere Fantasy, die ohne DEMs auskommt und ohne lächerliche Zauberkunststücke. Ich freu mich schon auf die "kalte Jahreszeit", denn "Winter is coming", aber eben im TV. Ich kann jedem Potter-Fan nur empfehlen, auf Erikson oder Martin umzusteigen, sobald die Leser erwachsen sind.

Dennoch bekommt man Schauwert genug, oder?
Nach oben
#4
TheNumber
13.11.10 10:36
natürlich is es pflicht... der film wird zwar anscheinend nicht orgasmisch gut, aber ich habe noch hoffnung in das finale... Nach oben
#5
Tasla
13.11.10 13:24
Ich bin gespannt und freu mich drauf. HP ist keine hohe Lektüre gewesen... wie soll dann der Film bitteschön glänzen, wenn nicht in den Effekten und der Stimmung? Aber die Fans ´der Reihe haben eine gewisse Erwartungshaltung und der betrifft hauptsächlich das Zusammenspiel der Charaktere auf der Leinwand. (Die Geschichte ist den meisten ja bekannt - aber natürlich müssen auch die vielen die die Bücher nicht gelesen haben auf ihre Kosten kommen.) Deus ex machina sind bei HP Tradition (leider). Auf "Game of Thrones" freue ich mich als eingefleischter GRRM fan natürlich besonders. Frage mich nur wie ich an die Folgen rankommen soll - wenn Sie denn endlich fertig sind- ohne in die illegalität abzurutschen. Seufz. Soweit ich weiß hat Sky UK die Europarechte erhalten... würg. Nach oben
#6
Flex
13.11.10 13:28
Dass der Film eine andere Geschichte aus dem Ärmel schütteln soll, hat niemand verlangt.
Ein Hinweis darauf, dass die Handlung schlampig konstruiert ist, muss bei einer Kritik aber erlaubt sein.
Nach oben
#7
Tasla
13.11.10 14:35
Nicht nur erlaubt, es ist ein MUSS! F*ck! Ich hab´ echt genug Geld für Filme rausgehauen die schön gedreht waren aber eine schwache/schlechte Geschichte hatten. Ne, nicht falsch verstehen. Aber es ist wie mit Twilight Filmen: die einen lieben - es die anderen hassen es. Oder um es mit Quarks (DS9) Worten zu sagen: "One mans priceless is another mans worthless." Das ist besonders wahr bei jeder Form von Kunst. Nach oben
#8
Flex
13.11.10 15:15
Eben. Wir können nur sagen, wie´s ist (bzw. wie wir´s finden, und idealerweise, warum).

Ob die Leser bzw. Zuschauer dann sagen, "Ok, das klingt für mich schlecht, ich spar mir das Geld" oder eben "so muss das sein, ich seh ihn mir an", so viel Entscheidungsfähigkeit muss Jeder selbst besitzen.
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#9
Scarletta
13.11.10 18:38
Das Problem gab es doch auch schon beim letzten HP. Es ist eine Aneinanderreihung von Szenen (teilweise richtig guten Szenen, keine Frage) - es gibt aber keinerlei Erzählstruktur.
Wer das Buch nicht kennt, wird vermutlich das ein oder andere Mal fragend auf die Leinwand starren.
Man muß aber anerkennen, dass es atmosphärisch meist passte, ebenso fand ich die Wahl der Darsteller bisher gelungen.
Bill Nighy, Jason Isaacs, Alan Rickman....ganz groß.
Und allein darauf freue ich mich schon, wenn ich vom Nachwuchs ins Kino genötigt werde ;-)
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#10
schlimmagehtsnimma
13.11.10 19:22
Schöne Kritik.
Dass HP nicht für alle Leser etwas ist und nicht ohne DeM auskommt, ist nicht überraschend. Und dass Flex beim Lesen mitten im für mich langweiligsten Teil ausgestiegen ist kann ich auch verstehen.
Die Kritik an der mangelnden Planung seitens JKR kann ich allerdings nur schwer nachvollziehen. Der Anreiz für mich die Bücher alle heiligen Zeiten wieder einmal zu lesen sind nämlich eigentlich all die kleinen Hinweisen, die schon in den ersten Büchern gestreut wurden. Bin vielleicht tatsächlich Kinder- und Jugendbuch geschädigt, aber mir hat gerade immer so gut gefallen, wie schlussendlich alles ineinander greift...
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#11
darkul
14.11.10 01:49
Ein passender starker Zauberspruch, dieser eben genau dann plötzlich gekonnt bei demjenigen wirkend, wenn es nötig ist, ohne dass man vorher davon weiß, ist ein DEM. Genau das meinte und sagte Flex und damit hat er recht, in Buch- und Filmversion und meist sind das große Schwächen, teils Logiklöcher.

Hinweise zu streuen muss sein, wenn man den roten Faden nicht verlieren will. Diese sind ja auch nicht wirklich für Feingeister versteckt, eher offensichtlich. Ich denke doch, dass JKR wusste, wohin sie mit HP am Ende wollte. Teilweise wirkt es aber so, als ob sie nur Ideen abarbeitet und darum herum ein Drama zu spinnen versucht hat.
Nur gibt´s halt viel Besseres. Leider wurden 99% noch oder zum Glück nicht verfilmt.
HP + Eragon sind unterer/unterster Durchschnitt, haben aber Erfolg.
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#12
schlimmagehtsnimma
14.11.10 02:43
Hmm...ja. Normal baut man auch ein Grundgerüst, schafft Figuren, die so konstruiert sind, dass die Charaktere auch tun, was man ursprünglich von ihnen wollte und gibt ihnen dann etwas Platz sich zu entfalten. Weiß nicht, was an dem System falsch sein sollte. Das mit den Sprüchen ist mir nicht sonderlich unangenehm aufgefallen. Schließlich geht es um Zauberei und welchen Sinn hätte eine Schule für Zauberei, wenn es nicht für jede Gelegenheit einen passenden Spruch gibt. Sei´s drum. Geschmäcker sind eben verschieden. Aber wow, wenn HP unterster Durchschnitt ist und du mehr als 3 exzellent ausgesuchte Bücher pro Jahr liest, bitte kopier mir deine Leseliste. Vielleicht werd ich ja auch noch "erwachsen".^^ Nach oben
#13
darkul
14.11.10 16:09
Ok, aber diese haben nichts mit HP an sich zu tun und sie sind oftmals sehr schwer im Einstieg, dafür wird man aber belohnt wie in kaum anderen Serien.
Zu aller oberst: Steven Erikson - Tales of the Malazan Book of the Fallen zu deutsch Spiel der Götter. Dann George R.R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer. Beide Serien schreicken zunächst durch Komplexität, einer Unzahl von Charakteren und deren langsamer Entwicklung ab. SdG trohnt dabei weit über allem, was ich im Fantasy-Sektor gelesen habe. Aber man muss hart im Nehmen sein.
Einfachere Kost, auskommend ebenfalls ohne DEMs, Joe Abercrombie, alle Bücher (bisher 4 auf deutsch), Patrick Rothfuss, R. Scott Bakker, dann deutsche Autoren, Tobias O. Meissner (Paradies der Schwerter, eine kleine Perle, Mammut, Dämonen), Chistoph Hardebusch.
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#14
darkul
14.11.10 16:14
Oder nehmen wir Urban Fantasy, dann geht nichts über China Miévilles Bas-Lag-Romane. Absolut filmreif.

Wichtig ist, dass all diese Bücher nicht den üblichen Fantasy-Clichés entsprechen oder sie auf die Schippe nehmen (Abercrombie). Es gibt in den meisten kein Gut und Böse. Dafür viel grau. Einfach realistischer. Bei Erikson wird immer die Charakterisierung kritisiert, dabei schenkt er jedem noch so kleinen Soldaten seinen Hintergrund.

HP is nicht unterstes Fantasy Niveau, sondern unteres, Eragon ist unterstes, nur hochgelobt, weil´s ein junger Kerl geschrieben hat.

Aber man kann nicht erwarten, mit überkomplexen Geschichten den Otto-Normal TV-Zuschauer oder Kinogänger zu überzeugen. Sobald der Kopf benutzt werden muss, ist Erfolg oftmals ein Problem.
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#15
godzilla700
14.11.10 19:11
Also die schlechteste Kritik die ich je gesehen habe!
Den 6. FIlm gut verfilmt?
Die Filme waren nach Teil 2 nur noch schlecht. Vor allem wurde soviel weggelassen und durch unnützes Zeug (Der Regisseur musste sich ja verwirklichen) ersetzt das man ohne die Bücher zu kennen doch oft keinen blassen Schimmer hat was eigentlich passiert!
Bei teil 7 war ich wieder etwas optimistisch weil man jetzt endlich mal 2 Filme macht, was ja auch eine Weile für Teil 4 im Gespräch war. Aber diese Kritik geht gar nicht, vor allem in Hinblick auf den 6. Teil!
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#16
Scarletta
14.11.10 21:20
@darkul
Man sollte aber nicht vergessen, dass die Harry Potter-Bücher (und Filme) in erster Linie für Kinder und jüngere Jugendliche gedacht sind.
Unter diesem Gesichtspunkt sollte man sie lesen - ich käme nie auf die Idee, HP ernsthaft als Fantasy zu bezeichnen.
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#17
krustenkaese
14.11.10 23:33
Boah die Kritik ist echt schlecht vor allem das die Teil 6 auch noch loben was bis jetzt ganz klar der schlechteste von allen war weil er einfach total falsch ausgelegt war und szenen teilweise falsch gezeigt oder neu dazuerfunden wurden. Und was die Kritiker angeht die sich darüber aufregen das aufeinmal Hilfe aus dem nichts kommt die sollten sich vielleicht mal darübernachdenken warum das so sein könnte und das das in Teil 2 noch erklärt werden kann. Ich denke mal die Reden hier von Gryfindors Schwert. Nach oben
#18
darkul
15.11.10 22:57
#16
Damit hast du natürlich recht. Eine Geschichte für Jugendliche und zumindest anfangs Kinder.
Dennoch ist HP Fantasy mit dem Hang zum Märchen. Was sollte es sonst sein? Ist sowieso ein weites Feld.
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#19
Beyonder
16.11.10 16:25
Die Dorfbewohner sind böse geworden. Noch ein negatives Wort über Harry Potter und die Moviegod-Redaktion wird mit Pechfackeln aus dem Dorf gejagt. Nach oben
#20
Jay92
17.11.10 12:37
@darkul: Höre ich da den guten alten Vater Briest raus? ;-)
Ich finde die Kritik recht gut. Der siebte Teil machte mir beim Lesen auch nicht so viel Spaß, dennoch war er gut und ich bin ich sehr zuversichtlich, was den Film betrifft.
Und den sechsten Film fand ich auch bei Weitem nicht schlecht.
Bin gespannt auf die Vorpremiere heute Abend.
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