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23.06.04 18:45

Fahrenheit 9/11

Alterslimit bleibt bestehen

Der Antrag Michael Moores auf Lockerung der Altersfreigabe für seinen Bush-kritischen Film Fahrenheit 9/11 ist gescheitert.

Die US-Filmvereinigung MPAA hat am Dienstag in Los Angeles den Berufungsantrag von Michael Moore und den Filmverleihern Lions Gate und IFC abgelehnt. In diesem Antrag wurde gefordert den Film für Kinobesucher ab 13 Jahren freizugeben. Die Filmvereinigung hält damit an ihrer früheren Entscheidung - der NC-17 Freigabe - fest. Demnach müsse man mindestes 18 Jahre alt sein um den Film zu sehen, da dieser unter anderem reale Gewaltszenen aus dem Irak-Krieg zeige. Jüngere Zuseher werden nur in Begleitung von Erwachsenen zugelassen.

Jonathan Sehring, Vorsitzender der Verleihfirma IFC, kritisiert die für ihn unverständliche Entscheidung des Filmverbandes. "Es ist eine Schande, dass "Fahrenheit 9/11" einer Gruppe der amerikanischen Bevölkerung nicht zugänglich sein wird, für die der Film sehr wichtig ist."

Ein erboster Moore rief indessen Teenager dazu auf, sich über die Altersvorschriften hinwegzusetzen und sich den Film trotzdem anzusehen.

Quelle: Der Standard

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comments
#1
Flex
23.06.04 18:47
Schon erstaunlich dass die Regeln manchmal auch für den heiligen Michael gelten.
Mal im Ernst, der ist doch keinen Deut besser als Bush, er hat nur weniger Macht. Beide glauben, über allen anderen zu stehen.
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#2
Leisure Lorence
23.06.04 19:55
Wie sagte die Feuilletonschreibe meines Vertrauens schon vor geraumer Zeit?

[b]Der Moore kann gehen! [/b]

:nonono:
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#3
MULTIPASS23
23.06.04 21:08
ganz genau Flex :up: Nach oben
#4
Tico
24.06.04 01:32
Aber Bush ist eben mächtiger und deshalb freue ich mich auch auf den Film. Wenn Michael Moore mal wieder lächerlich wirkt, ist das halt einfach nicht so tragisch wie bei Bush, Rumsfeld & Co. Nach oben
#5
Flex
25.06.04 17:00
Ich frag mich gerade, wie wichtig Moore das wirklich ist, dass der Film gesehen wird. Wenn sich einer der besagten Teenager das Ding aus dem Internet zieht und dafür eingeknastet wird, setzt sich Michael Moore vor Gericht für ihn ein? Nach oben
#6
Marlowe
25.06.04 20:03
Das Problem ist, dass sich Moore vom filmenden Underdog zum selbstgerechten Millionär gewandelt hat. Von seinem neuen Film muss man nicht viel erwarten, nicht mehr zumindest als von seinen Büchern der letzten Monate: Ein, zwei gute Lacher, eine krude Mischung aus Bürgerrecht und Paranoia, aber keine wirklich neuen Erkenntnisse.

Vielleicht braucht der Mann nach einem Erfolg ja einfach immer Zeit zur Besinnung? Nach dem Überraschungs-Debüt "Roger & Me" kam ja auch erst mal der schwache "The Big One". Vielleicht muss er gerade den "Bowling for Columbine"-Erfolg verdauen und legt in ein paar Jahren wieder einen fantastischen Streifen nach?
Nach oben
#7
Moongate
27.06.04 22:09
Hm, Fahrenheit ist beim Start in den USA an diesem Wochenende erwartungsgemäß auf Platz 1 gelandet. Der Rubel rollt (22 mille an 2 Tagen sind schon ganz nett).
:|
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