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24.05.04 14:48

Filmfestspiele in Cannes

Die Gewinner!

Hier also die Gewinner der 57. Internationalen Filmfestspielen in Cannes:

Goldene Palme: "Fahrenheit 9/11" von Michael Moore (USA)
Großer Preis der Jury: "Old boy" von Park Chan Wook (Südkorea)
Beste Schauspielerin: Maggie Cheung für ihre Rolle in "Clean" von Olivier Assayas (Frankreich)
Bester Schauspieler: Yagira Yuuya für seine Rolle in "Nobody knows" von Kore-Eda Hirokazu (Japan)
Beste Regie: Tony Gatlif für "Exils" (Frankreich)
Bestes Drehbuch: Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri für "Comme une image" (Frankreich)
Preis der Jury: Irma P. Hall für ihre Rolle in "Ladykillers" von Joel und Ethan Coen (USA)
Preis der Jury: ebenso "Tropical malady" von Apichatpong Weerasethakul (Thailand)
Goldene Palme für den besten Kurzfilm: "Trafic" von Catalin Mitulescu (Rumänien)
Preis der Kurzfilm-Jury: "Flatlife" von Jonas Geirnhart (Belgien)

Mit den Worten „Was haben Sie getan!?“ nahm ein sichtlich verblüffter Michael Moore am Samstag die Goldene Palme für „Fahrenheit 9/11“, seinen bissigen Dokumentarfilm rund um Treiben der Bush-Administration, entgegen. Selbst für Insider gilt die Auszeichnung Moores als große Überraschung, denn selbst mit der Vermutung dass sich die Jury politisch positionieren wollte, war die heurige Konkurrenz die wohl stärkste der letzten Jahre.

Der als größter Favorit auf die Goldene Palme gehandelte koreanische Thriller „Old Boy“ konnte sich letztlich „nur“ den großen Preis der Jury sichern, die weiteren heißen Tipps für die Goldene Palme waren Olivier Assayas Drama „Clean“ (hierfür bekam Maggie Cheung die Auszeichnung als beste Schauspielerin) und die Tragödie „Nobody Knows“. Für letzteren konnte sich der erst 14jährige Yagira Yuuya den Preis für den besten Darsteller schicken.

Ein weiterer Beweis für die überdurchschnittlich starken Produktionen des Wettbewerbs ist der Umstand, dass sich Agnès Jaouis „Comme une image“ bloß mit dem Preis für das beste Drehbuch zufrieden geben musste. Und auch Emir Kusturicas Groteske „Life is a Miracle“ und Wong Kar-Wais (In The Mood For Love) neuestem Film „2046“ gingen leer aus.

Letzterer sorgte übrigens für zusätzliches Aufsehen, weil für ihn der Spielplan kurzfristig umgestellt wurde – eine überaus seltene Begebenheit in der Geschichte des Festivals. Nach fünf Jahren Drehzeit und Schnitt war es den Verantwortlichen nicht gelungen, pünktlich eine fertig untertitelte Kopie an die Côte d'Azur zu schaffen...

Quelle: Der Standard

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