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09.10.03 16:30

The Woods

Neuer Name? (UPDATED)

Es zeichnet sich ab, dass Shyamalans nächster Film doch unter einem anderen Titel in die Kinos kommen wird.

Der Grund: Regisseur Lucky McKee dreht ab 15. September in Montreal für United Artists einen Film mit genau dem selben Titel, in den Hauptrollen Agnes Bruckner (Blue Car) und Patricia Clarkson.

Scheinbar wird dieser Film den Titel für sich behalten dürfen, immerhin war am Mittwoch von Disneys Seite aus nur zu hören, bei Shyamalans Film handele es sich bloß um einen Arbeitstitel.

Na denn... irgendwelche Vorschläge?

Update:
Der neue Name lautet *trommelwirbel*
The Village.

Quelle: ComingSoon
(tm)

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Dieses mal sind Horror und Superheldenfilme dran
comments
#1
Markus nicht eingeloggt (Gast)
05.09.03 13:57
Titelvorschlag:
Ein Film, der voll mystisch ist und am Schluss mit einem vollen Knalleffekt aufwartet.

So wie alle seine Filme, wobei ich nur Sixth Sense richtig gut finde. Unbreakable ist mehr als mittelmäßig und Signs ein indiskutables Schlafmittel (vor allem als diese bescheuerten Aliens dann wirklich auftauchen)
Nach oben
#2
Skar
05.09.03 22:03
Hm, ich verspüre jetzt den Drang eine Lanze für Shyamalan zu brechen. Ich denke er ist sich sehr wohl dessen bewußt, was er tut, und dass es nicht jedermanns Sache ist, eine (muss man ihm zugestehen) immer interessanter Grundidee über 90 Minuten hin auf einen Plottwist hinführend auszuarbeiten. Ich kenne eigentlich nur Leute, denen er gar nicht gefällt und Leute, die ihn für einen der talentiertesten, fähigsten Regisseure überhaupt halten. Er ist kein Mann des Mittelwegs, kann er auch gar nicht sein, denn die Konsequenz, mit der er seinen Stil verfeinert, erfordert Anstrengungen seitens des Zuschauers, der ja, was nur sein gutes Recht ist, in erster Linie unterhalten werden will.

Sofern man aber einen Zugang zu der jeweiligen Idee findet, kann man meiner Meinung nach schon mehr aus seinen Filmen machen. Lassen wir mal Sixth Sense aussen vor, der ja so ziemlich jedem gefällt. Nehmen wir Unbreakable. Ich habe festgestellt, dass Leute, die sich in ihrer Jugend oder noch heute intensiv mit Comics beschäftig(t)en, und viele verschiedene Serien verschlungen haben, stark mit dem Film identifizieren konnten, weil er das "gut gegen böse"-Thema an diesem Beispiel wirklich so inszeniert, das man den Eindruck bekommt etwas wirklich neues gesehen zu haben. Das ist bemerkenswert in einer Zeit, in der alles schon dagewesen zu sein scheint. Aber man muss dafür auch einen preis bezahlen. Für dieses, wenn man so will, unumgängliche Maß an Realismus war es nötig, den Film über weite Strecken so ruhig und langatmig zu inszenieren, dass jeder, der nicht von der Idee an sich fasziniert ist, sich beschissen fühlt.

DAS ist also der Fehler: Er ist ein brillanter Filmemacher, aber er versteht es nicht immer, seine Ideen so zu verpacken, dass er auch Leute erreicht die dem Thema eigentlich eher emotionslos gegenüberstehen. Er geht da zu kopflastig ran.
Ähnliches gilt für Signs, bei dem für mich trotz allem sehr deutlich war, dass er dadurch gewinnt, was er NICHT zeigt. Er hebt sich z.B. das letzte Treffen von Gibson mit seiner Frau fürs Ende auf, anstatt einen gleich am Anfang mit einer zu diesem Zeitpunkt plotirrelevanten Rückblende den Herzschmerz aufzudrängen. Er schafft es sogar, bei hellichtem Tag Spannung zu erzeugen. Die Atmosphäre der Beklemmung ist fühlbar.

Das er die Außerirdischen zeigt, wurde viel debattiert, aber ich finde es wäre genausowenig angekommen, wenn er den Film völlig ohne gemacht hätte. Es war halt ein Versuch, das Ganze am Ende wirklich "fulminant" enden zu lassen. Ob der geglückt ist, sei Ansichtssache, aber ich war von dem was vorher kam so überzeugt, dass ich da viel verziehen habe.

Shymalan hat ein Händchen für die richtigen Schauspieler, besonders Problempersonen (Kinder, hähä) sucht er sehr gewissenhaft aus. Er macht gute Dialoge, und ist der Meister derversteckten Andeutungen.
Er erzählt die Geschichten auf seine Art, das ist alles, und ich glaube, man muss es nicht mögen, aber man darf es ihm auch nicht vorwerfen.

Mir gefallen die Folgefilme heute aber fast besser als Signs...
auch wenn damals die Überraschung am größten war.
Nach oben
#3
Leisure Lorence
05.09.03 23:14


:?:

Meinst du, dass die Folgefilme besser als Sixth Sense sind?
Oder gibt es wirklich schon Folgefilme von Signs?
Nach oben
#4
Skar
06.09.03 01:54
Ich meinte Sixth Sense. Sorry. Nach oben
#5
Leisure Lorence
06.09.03 12:35
Dachte schon, ich hätte was verpasst. :D Nach oben
#6
ozan1000
06.09.03 23:23
ich kann mich da scar nur anschliessen als fan von mr sha.
Im übrigen finde ich dass the sixth sense ein wenig überschätzt wird ohne jetzt dem film seine qualitäten abzuerkennen, aber die breite masse erinnert sich doch nur an den "knalleffekt"schluss und kann mit den eigentlichen stärken des films nichts anfangen(kamera,musik,ausser bzw ungewöhnliche emotionsdarstellung) und zudem(achtung spoiler!!!) ist der schluss von sixth sense eindeutig an jacobs ladder angelehnt(spoiler ende!!). Und alle seine Nachfolgefilme werden immer von der masse am "knalleffekt"ende gemessen, was ich sehr schade finde denn sie funktionieren alle auch ohne das"ende". Für mich ist der Schluss seiner Filme eher ein Schmankerl und beeinflusst den gesamten Film nicht so sehr
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#7
Flex
14.09.03 01:53
Also, den Spoiler, der nichts mit dem vorher gesagten zu tun hat, mal aussen vor gelassen, widersprichst Du Dir nicht selbst?
Einerseits sagst Du, The Sixth Sense wuerde ueberschaetzt, andererseits wuerde die breite Masse nur den Knalleffekt im Kopf behalten, obwohl der Film mehr zu bieten hat (was zweifellos stimmt).
Wird er da nicht [b]unter[/b]schaetzt?
Nach oben
#8
Markus nicht eingeloggt. (Gast)
10.10.03 08:30
Ich finde ja auch nicht, dass Shayalaman ein schlechter Regisseur ist, dessen bin ich mir schon bewusst. Und ich habe als Kind und lese auch heute noch gerne Comics und kann mich durchaus mit der Thematik identifizieren. Das Problem ist einfach dass bei Signs und Unbreakable das Ganze meines Erachtens zu sehr mit dem Holzhammer kommt. Bei Sixth Sense stimmt einfach der Flow und alles ist irgendwie stimmig. Bei UB geht es noch, aber der ist mir einfach zu langweilig, weil die Idee dafür einfach zu wenig hergibt (und dass sich jemand nicht daran erinnern kann, dass er sein ganzes Leben lang noch nicht krank war, halte ich für totalen Schwachsinn, mal ehrlich). Signs fand ich eigentlich nur unzusammenhängend und unlogisch und habe mich sehr darüber geärgert. Meines Erachtens zeichnet einen guten Regisseur eben auch aus, dass er alle Genres bedienen kann und sich nicht immer auf denselben Kram festlegt. (so wie z.B. Soderbergh, Kubrick oder Ridley Scott). Aber na ja, wie immer, Geschmackssache. Nach oben
#9
Markus nicht eingeloggt. (Gast)
10.10.03 08:32
Also Soderbergh, Kubrick und Scott halte ich für GUTE REgisseure, weil sie einfach jedes Genre stemmen, dass das nicht falsch rüberkommt. :D Nach oben
#10
Anonymous (Gast)
10.10.03 10:21
flex:Also, den Spoiler, der nichts mit dem vorher gesagten zu tun hat, mal aussen vor gelassen, widersprichst Du Dir nicht selbst?
Einerseits sagst Du, The Sixth Sense wuerde ueberschaetzt, andererseits wuerde die breite Masse nur den Knalleffekt im Kopf behalten, obwohl der Film mehr zu bieten hat (was zweifellos stimmt).
Wird er da nicht unterschaetzt?

stimmt ein denkfehler meinerseits, genau das wollte ich eigentlich damit sagen..
p.s. den spoiler zum schluss von 6th sense habe ich nur angegeben um zu zeigen dass man seine filme nicht nur aufgrund der endauflösung bewerten sollte(welcher auch nicht unbedingt innovativ ist wie schon erwähnt) damit hat es wohl mit der sache zu tun :wink:
Nach oben
#11
Gambit
11.10.03 01:40
Ich persönlich kann mich da Skar`s klasse comment eigentlich nur anschliessen. Wie so viele war ich von Sixth Sense mächtig begeistert, aber Unbreakable setzt dem ganzen in meinen augen die Krone auf. Beim ersten mal dachte ich der filme hätte sehr viele längen und ich hatte schlichtweg was anders von dem Film erwartet (ich bin riesiger Comicfan^^..aber der funke sprang im Kino nur begrenzt über).

Dann habe ich den Film 6 monate später nochmal geschaun und plötzlich wurde es in meinen augen zum Meisterwerk..unglaublich spannend und packend inszeniert (trotz oder gerade wegen der vielen ruhigen momente die eigentlich alle einen bezug zur Story oder den Characteren hatten). Eine perfekte Hommage an die Comicwelt. Beim 3. mal als ich den Film mit meiner Freundin geschaut habe die den Film damals auch nur mittelmässig fand sprang die Flamme auch auf sie über und sie konnte nicht nachvollziehen warum sie ihn beim ersten mal langatmig und langweilig fand.

Wenn ein Regisseur es schafft für mich einen Film beim 2. mal schaun noch wesentlich spannender zu gestalten als beim 1. mal, ist er defintiv etwas besonders. Ich bin gespannt auf seinen neuen Film ^_^
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