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08.03.10 06:51

82. Academy Awards: Die Liste der Gewinner der Oscars 2010

Tödliches Kommando als Sieger des Abends, Oscar für Christoph Waltz

Soeben wurden zum 82. Mal die Academy Awards verliehen, besser bekannt als die Oscars.

Neben erwarteten Preisen für Kathryn Bigelows Tödliches Kommando gab es verdiente Darsteller-Auszeichnungen für Jeff Bridges und Christoph Waltz, und Sandra Bullock vollführte ein wahres Kunststück: Nach der Goldenen Himbeere für Verrückt nach Steve holte sie einen Tag später den Oscar für Blind Side.

Im folgenden die komplette Liste.
(Die Gewinner sind fett markiert.)

Bester Film
- Avatar - Aufbruch nach Pandora
- The Blind Side
- District 9
- Inglourious Basterds
- An Education
- Oben
- Precious
- A Serious Man
- Tödliches Kommando
- Up in the Air


Beste Regie
- James Cameron für Avatar - Aufbruch nach Pandora
- Quentin Tarantino für Inglourious Basterds
- Lee Daniels für Precious
- Kathryn Bigelow für Tödliches Kommando
- Jason Reitman für Up in the Air

Bester Hauptdarsteller
- Jeff Bridges für Crazy Heart
- Morgan Freeman für Invictus - Unbezwungen
- Colin Firth für A Single Man
- Jeremy Renner für Tödliches Kommando
- George Clooney für Up in the Air

Beste Hauptdarstellerin
- Sandra Bullock für The Blind Side
- Carey Mulligan für An Education
- Meryl Streep für Julie & Julia
- Gabourey Sidibe für Precious
- Helen Mirren für Ein russischer Sommer

Bester Nebendarsteller
- Christoph Waltz für Inglourious Basterds
- Stanley Tucci für In meinem Himmel
- Matt Damon für Invictus - Unbezwingbar
- Woody Harrelson für The Messenger
- Christopher Plummer für Ein russischer Sommer

Beste Nebendarstellerin
- Penelope Cruz für Nine
- Mo’Nique für Precious
- Maggie Gyllenhaal für Crazy Heart
- Vera Farmiga für Up in the Air
- Ana Kendrick für Up in the Air

Bestes Original-Drehbuch
- Quentin Tarantino für Inglourious Basterds
- Alessandro Camon, Oren Moverman für The Messenger
- Bob Peterson, Pete Docter, Tom McCarthy für Oben
- Joel Coen, Ethan Coen für A Serious Man
- Mark Boal für Tödliches Kommando

Bestes adaptiertes Drehbuch
- Neil Blomkamp, Terri Tatchell für District 9
- Nick Hornby für An Education
- Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci, Tony Roche für In the Loop
- Geoffrey Fletcher für Precious
- Jason Reitman, Sheldon Turner für Up in the Air

Bester fremdsprachiger Film
- El Secreto De Sus Ojos (Argentinien)
- Ein Prophet (Frankreich)
- Das weiße Band (Deutschland)
- Ajami (Israel)
- The Milk of Sorrow (Peru)

Bester animierter Film
- Coraline (Henry Selick)
- Der fantastische Mr. Fox (Wes Anderson)
- Küss den Frosch (John Musker, Ron Clements)
- Brendan und das Geheimnis von Kells (Tomm Moore)
- Oben (Pete Docter)

Beste Ausstattung
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (Rick Carter, Robert Stromberg, Kim Sinclair)
- Das Kabinett des Doktor Parnassus (Dave Warren, Anastasia Masaro, Caroline Smith)
- Nine (John Myhre, Gordon Sim)
- Sherlock Holmes (Sarah Greenwood, Katie Spencer)
- Young Victoria (Patrice Vermette, Maggie Gray)

Beste Kostüme
- Bright Star (Janet Patterson)
- Coco Chanel (Catherine Leterrier)
- Das Kabinett des Doktor Parnassus (Monique Prudhomme)
- Nine (Colleen Atwood)
- Young Victoria (Sandy Powell)

Bester Schnitt
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (Stephen Rivkin, John Refoua, James Cameron)
- District 9 (Julian Clarke)
- Inglourious Basterds (Sally Menke)
- Precious (Joe Klotz)
- Tödliches Kommando (Bob Murawski, Chris Innis)

Bester Song
- "Almost There" aus Küss den Frosch (Randy Newman)
- "Down in New Orleans" aus Küss den Frosch (Randy Newman)
- "Loin de Paname" aus Paris, Paris (Reinhardt Wagner, Frank Thomas)
- "Take It All" aus Nine (Maury Yeston)
- "The Weary Kind" aus Crazy Heart (Ryan Bingham, T Bone Burnett)

Beste Original-Musik
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (James Horner)
- Der fantastische Mr. Fox (Alexandre Desplat)
- Oben (Michael Giacchino)
- Sherlock Holmes (Hans Zimmer)
- Tödliches Kommando (Marco Beltrami, Buck Sanders)

Beste Tonmischung
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (Christopher Boyes, Gary Summers, Andy Nelson, Tony Johnson)
- Inglourious Basterds (Michael Minkler, Tony Lamberti, Mark Ulano)
- Star Trek (Anna Behlmer, Andy Nelson, Peter J. Devlin)
- Tödliches Kommando (Paul N.J. Ottosson, Ray Beckett)
- Transformers 2 - Die Rache (Greg P. Russell, Gary Summers, Geoffrey Patterson)

Bester Tonschnitt
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (Christopher Boyes, Gwendolyn Yates Whittle)
- Inglourious Basterds (Wylie Stateman)
- Oben (Michael Silvers, Tom Myers)
- Star Trek (Mark Stoeckinger, Alan Rankin)
- Tödliches Kommando (Paul N. J. Ottosson)

Beste Kamera
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (Mauro Fiore)
- Harry Potter und der Halbblutprinz (Bruno Delbonnel)
- Inglourious Basterds (Robert Richardson)
- Das weiße Band (Christian Berger)
- Tödliches Kommando (Barry Ackroyd)

Bestes Make Up
- Il Divo (Aldo Signoretti, Vottiro Sodano)
- Star Trek (Barney Burman, Mindy Hall, Joel Harlow)
- Young Victoria (Jon Henry Gordon, Jenny Shircore)

Beste visuelle Effekte
- Avatar - Aufbruch nach Pandora (Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham, Andrew R. Jones)
- District 9 (Dan Kaufman, Peter Muyzers, Robert Habros, Matt Aittken)
- Star Trek (Roger Guyett, Russell Earl, Paul Kavanagh, Burt Dalton)

Bester Kurzfilm
- The Door
- Instead of Abracadabra
- Kavi
- Miracle Fish
- The New Tenants


Bester animierter Kurzfilm
- French Roast
- Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty
- The Lady and the Reaper
- Logorama
- A Matter of Loaf and Death


Bester Dokumentarkurzfilm
- China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province
- The Last Campaign of Governor Booth Gardner
- The Last Truck: Closing of a GM Plant
- Music by Prudence
- Rabbit á la Berlin


Bester Dokumentarfilm
- Burma VJ
- Die Bucht
- Food, Inc.
- The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers
- Which Way Home

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comments
#1
Eminence
08.03.10 14:26
Ich halt ja (fast) immer ein bisserl zu den kleineren Filmen, von daher hab ich mich durchaus für The Hurt Locker freuen können, der damit sicherlich noch einen Aufmerksamkeitsschub bekommt (den Avatar ohnehin nicht mehr benötigt). Außerordentlich freu ich mich darüber hinaus für Kathryn Bigelow, die über die Jahre hinweg schon so viele wunderbare Filme abgeliefert hat und derart vielseitig in ihrer Arbeit ist, dass es wirklich höchst an der Zeit war, ihr Schaffen zu würdigen.
Natürlich große Freude wegen des Oscars für Christoph Waltz - verdient, ohne Punkt und Komma. Ohne den argentinischen Beitrag zu kennen, hat wohl auch dieses Jahr, der am leichtesten konsumierbare Film gewonnen. Hier würd ich mir zukünftig ein wenig mehr Mut zu Kontroverserem wünschen.
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#2
Eminence
08.03.10 14:51
Zur Veranstaltung als solche: Lahm, aber richtig. Martin und Baldwin nur selten witzig, die Eröffnung komplett versemmelt (ich hab nix verstanden, die Musik war viel zu laut) und auch sonst eine Show, die ich heut schon wieder größtenteils vergessen hab. Dieser Tänzer-Auftritt war ne schöne Abwechslung und die Videobeiträge (die letztes Jahr sehr in den Hintergrund rückten) waren dieses Mal wieder recht schön zusammengeschnitten. Die Laudatio-Orgien für die Hauptdarsteller mochte ich letztes Jahr ganz gern, heuer wars mir ein bisserl zu schleimig (viell. auch Tagesverfassung meinerseits).

In Summe eine der schwächeren Oscar-Verleihungen, da hatte der Globe eindeutig die Nase vorn (wohl auch wegen Gervais, dem ich nicht genug huldigen kann).
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#3
Jay92
08.03.10 15:36
Habe mich weder gelangweilt noch saß ich wie gebannt vor dem Fernseher. Alles in Allem hat es sich gelohnt, die Nacht durchzumachen. Nach oben
#4
Nils vom Dach
08.03.10 21:43
Bin früh genug aufgestanden um gerade noch zu sehen wie Jeff Bridges den Oscar bekommt. Ich kenne Crazy Hearts zwar noch nicht aber verdient hat er als Schauspieler allemal einen.
Avatar hat zum Glück nur da gewonnen wo er es wirklich verdient hatte, nämlich beim technischen Kram. Hätte er Regie oder gar bester Film bekommen hätte ich mich geärgert.
Leider nur einer für die Basterds, aber wenigstens genau den richtigen: WALTZ! Alles andere wäre murks gewesen...
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#5
Tico
09.03.10 08:09
Leidet nur einer für Star Trek da hätte ich neben der Maske noch auf Musik (nicht nominiert) oder Ton gesetzt. Schön dass Up! den Animationsfilm-Oscar bekommen hat, Coraline ist und bleibt natürlich auch ein toller Film. Dass der zuletzt arg überbewertete Avatar gegen einen kleinen Film zurückstehen musste finde ich gerecht, weckt mindestens mal Neugier auf einen Film den nicht bereits der halbe Planet gesehen hat. Nach oben
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