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#1
Trenchflow (Gast)
29.09.06 17:13
Mensch hab ich mich verguckt oder kommt zu all dem Schwachsinn(den Film überhaupt zu machen) auch noch Jesus Christus vorbei?Meint stone das ernst.Natürlich!Kommt der Werte HERR dann auch in die vielen Lehm-Bunker und zerstörten Dörfer im Irak..Afghanistan und schaut sich die Kinderleiche an, die Seuchen, Den Schmutz und Gestank!Die Verzweiflung und Angst??
Der Herr kommt natürlich nur in den Bush!
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#2
MS (Gast)
29.09.06 20:54
Kommen gerade aus dem Kino und sind noch voller Enttäuschung...
7,30 Euro aus dem Fenster geschmissen um Jesus mit der Wasserflasche zu sehen!
Eigentlich sind wir mit vollem Interesse in den Film gegangen, da uns das Thema sehr berührt. Doch die damalige Ohnmacht wurde total vernachlässigt und mit kitschigen Dialogen heruntergespielt.
DER FILM IST EINFACH SCHLECHT!
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#3
PaT BaTeMaN (Gast)
03.10.06 18:36
Was mich an dem Film am meisten gestört hat, ist nicht der Jesus mit der Wasserflasche, sondern dieser (ich war mal 30 Jahre bei den US-Marines) der dann so super cool durch die Trümmer latscht. Der Typ passt jawohl mal gar nicht in diesen Film. Ansonsten ist es ein Durchschnittsfilm 5/10 Punkten würde ich sagen , nicht mehr und auch nicht weniger. Nach oben
#4
Earlgrey
08.10.06 03:02
Als New-York-City-Fan ist der Film für mich natürlich ein Muss. Insgesamt gesehen schon beeindruckend, wie Oliver Stone das Gänsehaut-Feeling rübergebracht hat. Es gab einige Szenen, bei denen es mich tatsächlich gefröstelt hat.
Ich fand es sehr interessant, wie vieles einfach nicht gezeigt wurde und man nicht diesen allwissenden Überblick auf die Geschehnisse geliefert bekam, sondern bei der Prespektive der Akteure blieb. Und trotzdem wusste man genau, was gerade passiert ist. Eigentlich fand ich den Film gut, auch wenn es mich etwas störte, dass es zu sehr aus der Perspektive der zwei verschütteten Polizisten erzählt wurde. Da gebe ich dem Kritiker Recht: Die Dialoge sind oft sehr lang und ermüden.
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#5
Hazel Eyes (Gast)
12.10.06 17:36
"WTC" ist ein sehr realistischer und schockierender (Katastrophen) Film. Als ich ihn ansah, war plötzlich wieder der 11.09.2001, und ich sah wieder das gesamte Ausmaß dieses Schreckensbildes vor mir erscheinen. Durch die Medien hat man ja schon genug Flugzeugeinstöße gesehen und auch wie die beiden Türme in sich zusammen brechen. Das musste man hier nicht mehr zeigen. Dies ist die Geschichte die noch keiner vorher so mit erlebt hat, außer den Überlebenden natürlich. Sie zeigt auch das sich bis zu diesem Tag, Amerika in einer Art Dämmerschlaf befunden hat. Das sieht man in der Szene mit dem Marine "Ihr seid unsere Mission!" Nur diese 08/15 ´gefühlsduselei´ Musik störten mich manchmal sehr. Sie Zerstörte, vielleicht unabsichtlich, sehr viel Atmosphäre. Guter Film. Nach oben
#6
seth (Gast)
31.10.06 11:57
mehr schwächen als stärken. betonen möchte ich eigentlich auch nur, das die perspektive eine interessante gewesen ist, man hätte da durchaus mehr draus machen können aber nun gut.
größtenteils überzogener hollywood kram. schade. ich hoffe nur zukünftig, dass sich das thema 9/11 für filme erledigt hat..
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#7
chaos (Gast)
16.02.07 00:50
Der Film ist sehr gut gelungen dennman darf niemals vergessen das das alles wirklich passiert ist und erfunden wurde. Oliver Stone hat versucht die Story so realistisch wie möglich rüber zu bringen, wenn wir ehrlich sind ist es bei diasem Thema sehr schwer, und es ist ihm sehr gut gelungen! Nach oben

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Das Flimplakat zu World Trade Center

World Trade Center

Katastrophenfilm USA, 2006

Kinostart: 28.09.2006


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