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29.06.06 20:18

The Fast and the Furious 3: Tokyo Drift

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Kritik:

größere AnsichtThe Fast and the Furious: Tokyo Drift
"Sprecken sie Engrish?"

Es hat einen Grund, dass The Fast and the Furious: Tokyo Drift nicht einfach "The Fast and The Furious 3" genannt wurde: Der Film hat nicht im Entferntesten noch etwas mit den anderen beiden Teilen der Serie zu tun, sieht man mal von einem kleinen Gag am Rande ab, der hier nicht vorweg genommen werden soll und ohnehin schon zur Genüge im Internet kursiert. Offensichtlich soll die Reihe nun auf alle erdenklichen Geschichten ausgeweitet werden, in denen Autos gefahren werden. The Dukes and the Furious, wir kommen.
Held des dritten Teils ist der 23 Jahre alte Teenager Sean Boswell, der bei einem Autorennen gegen ein reiches Muttersöhnchen einen Unfall baut. Die logische Konsequenz: Er muss nach Japan zu seinem Vater ziehen.
Dort legt er sich mit einem reichen Onkelsöhnchen an und zerschrottet bei einem weiteren Rennen ein weiteres Auto. Dieses gehört dem reichen Kumpel des reichen Onkelsöhnchens, ergo bringt dieser ihm erst einmal das Driften bei: Das Um-die-Kurve-fahren mit Rutschen.
Als dann noch die Freundin des Onkelsöhnchens ins Spiel kommt, wird's persönlich.

größere AnsichtThe Fast and the Furious: Tokyo Drift
"Alles easy. Sag mir nur wie man das Ding lenkt."

"Immer weniger Dialoge, und leider auch immer weniger halbnackte Mädels", kann man die Entwicklung der schnellen und wütenden Filme zusammenfassen. Entsprechend leicht ist es auch zu bestimmen, ob man sich den Film ansehen sollte oder nicht. Wer sich beim Durchblättern des D&W-Kataloges die Autos ansieht, der wird die Kinokarte nicht bereuen. Die Rennszenen mögen erschreckend uninspiriert in Szene gesetzt sein, aber es gibt eine Menge schicke Autos zu sehen, schnelle Schnitte und laute Musik, die zwar penetranter daher kommt als ein Betrunkener in einer Tittenbar, aber zumindest noch ein wenig Rasanz vortäuschen kann.
Sobald die kurzen Handlungselemente einsetzen, um ein Rennen mit dem nächsten zu verbinden, wird es schmerzhaft. Als ob die Reise nach Japan nicht schon hanebüchen genug wäre, muss dann auch gleich noch die Yakuza bemüht werden, von dem offensichtlichen Hirnriss einmal abgesehen, einen Teenager zum Drift-As heranzuziehen, der nicht einmal aus einem Parkhaus kommt, ohne sein Auto zu halbieren.

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Das Flimplakat zu The Fast And The Furious: Tokyo Drift

The Fast And The Furious: Tokyo Drift

Actionfilm USA, 2006

Kinostart: 13.07.2006

FSK: Ab 12 Jahren

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