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06.05.06 18:56

Asterix und die Wikinger

Seite 1

Kritik:

größere AnsichtAsterix und die Wikinger
SMS-verschicken, leicht gemacht!

Grautvornix, seines Zeichens der Neffe von Majestix, macht seinem Namen so gar keine Ehre: Einen größeren Angsthasen haben die gallischen Abenteurer Asterix und Obelix noch nicht gesehen. Doch ausgerechnet aus diesem verzogenen Städter, dessen Leben sich bislang ausschließlich um Partys und Frauen gedreht hat, sollen unsere Helden einen echten Mann machen. Ein fast unmögliches Unterfangen, wie sich schon bald herausstellen wird.
Zur gleichen Zeit muss sich das berüchtigte Volk der Wikinger mit anderen Problemen herumschlagen. Ihre Raubzüge sind kaum noch einträglich, weil ihre Opfer schon vorab das Weite suchen. Kryptograf, der Seher der Wikinger, versucht dies mit dem lapidaren Satz "Angst verleiht Flügel" zu erklären, den Maulaf - der Anführer des Seefahrermacht – jedoch all zu wörtlich nimmt. Sein Geistesblitz: Könnten die Wikinger fliegen, wären sie unschlagbar! Jetzt benötigen sie nur noch einen "Angst-Champion", der sie das Fürchten und damit auch das Fliegen lehrt.
Schon bald befindet sich Hasenfuß Grautvornix in den Fängen der Wikinger. Asterix und Obelix eilen zur Befreiung.

größere AnsichtAsterix und die Wikinger
Auch Rocky hat mal klein angefangen

Nach den beiden völlig misslungenen Realverfilmungen schafft es nun endlich wieder eine Zeichentrickversion, die mittlerweile achte, in die Kinos. Doch genau so wie die Comics stetig an Qualität verlieren und die Kreativität ihres 1977 verstorbenen Erfinders René Goscinny mittlerweile völlig vermissen lassen, werden leider auch die Filme immer belangloser.
Asterix und die Wikinger markiert den traurigen Tiefpunkt dieser Entwicklung und enttäuscht auf der ganzen Linie. So unterhaltsam sich die Handlung auch anhören mag, so konfus und fahrig wird sie dem Publikum präsentiert. Regisseur Stefan Fjeldmark (Terkel in Trouble) hat es nicht verstanden, der von ihm gemeinsam mit Jean-Luc Goossens adaptierten Geschichte eine klare Linie zu geben. So fällt er mit seiner Inszenierung nach ansprechendem Beginn und einigen unterhaltsamen Einfällen (SMS-Taube, Tanzeinlagen, Trainingssequenz) in ein inhaltliches und rhythmisches Loch, aus dem es bis zum Ende kein Entkommen gibt.

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Das Flimplakat zu Asterix und die Wikinger

Asterix und die Wikinger

Zeichentrick Dänemark / Frankreich, 2006

Kinostart: 11.05.2006

FSK: Ab 6 Jahren

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