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#1
Doc Lazy
26.01.06 11:17
Die Kritik ist eindeutig interessanter als der Film selbst. Gut gemacht. Nach oben
#2
mathiasbausd (Gast)
26.01.06 22:48
danke für das nette statement :-) Nach oben
#3
Eminence
27.01.06 00:25
Gelungene Kritik. Vor allem dein Hauptkritikpunkt der Auswahl der Protagonisten (kaum Unterschiede) ist für mich ein Entscheidungsfindungspunkt, den Film nicht im Kino zu sehen. In wie weit die Abbidung der "Wirklichkeit" in einem so starren Konzept nun wirklich nicht kinotauglich ist, ist wieder eine andere Sache. Ich bin ja ein echter Dogma-Fan und die Bewegung hat wirklich viel bewegt. Wobei bei den wirklich guten Produktionen der Manifest-Unterstützer auch immer eine intelligente Geschichte vorhanden war. Nach oben
#4
Flex
27.01.06 01:06
Deutsche Filmemacher verstecken sich gerne hinter diesem Quasi-Dogma, um eine Ausrede für langweilige oder fast schon nicht vorhandene Optik zu haben.
Was den mangelnden Glamor der deutschen Filmlandschaft angeht, muss ich der Kritik auch zustimmen. Wer braucht Schauspieler, die sich dabei filmen lassen, wie sie genau so rumhängen wie das Publikum? Kumpels hab ich selbst.
Nach oben
#5
mathiasbausd (Gast)
27.01.06 08:51
Das die richtigen Dogma Filme eine Qulität haben fernab der Hollywoodhochglanzbilder ist absolut richtig und wie du schon sagst, die Filme haben packende Stories.In Deutschland hat ma aber oft das Gefühl es wird etwas als Ästhetik verkauft wo aber gar keine drin steckt dafür aber meistens Fördergelder, die dann wohl fürs Catering ausgegeben werden. Nach oben
#6
Doc Lazy
27.01.06 09:13
LOL... Essen auf Rädern für VIPs gefördert vom deutschen Staat Nach oben
#7
Eminence
27.01.06 10:38
"die Bewegung hat wirklich viel bewegt"... was man beschwipst so für nen Käse schreibt. Ts..ts..ts...
@Mathias: Alles klar, dann sind wir da eh auf einem Verständnislevel. Ist halt net gleich Kunst und Können, wenn man ne Digicam auspackt und drauflos filmt. :o)
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#8
mathiasbausd (Gast)
27.01.06 15:05
Wenn eine Bewegung viel bewegt dann scheint doch echt viel Tempo drin zu sein :-)
Und das Thema mit Digicam und Kunst ist wohl treffend ausgesagt. Ich finde es ist sogar eher schwieriger mit Digicam Kunst zu machen, da das Auge hier noch kritischer das Ganze betrachtet. Vielleicht soltle Filmkritiker ja demnächst mal an die Filmhochschulen gehen und denen dort sagen was das Publikum sehen will :-)
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Mädchen am Sonntag

Dokumentarfilm Deutschland, 2006

Kinostart: 26.01.2006


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