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#1
Finch3r
02.01.06 22:02
Ich kann nur sagen: Gottseidank keine Gurke! Mir hat der Trailer ja schon sehr gut gefallen.
Auch danke an Emma für diese sehr schöne Kritik.
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#2
Hope (Gast)
03.01.06 07:09
Freu mich schon sehr auf den Film... Danke für die äußerst positive Kritik dazu... :) Nach oben
#3
Lara
03.01.06 20:29
Hm, niemals hätte ich gedacht, dass es eine gelungene Komödie wird! Es würde mich doch wundern wenn ich nicht wieder spätestens nach einer dreiviertel Stunde durch abstoßendes Dauergrimasseschneiden und völlig unangebrachter Hysterie völlig genervt bin!? Nach oben
#4
Eminence
03.01.06 21:05
Also wenn du mit Carrey so gar nix anfangen kannst, könntest du sicherlich ein Problem haben denk ich. Aber das meiste ergibt sich aus den obskuren Situationen in die die beiden geraten. Nach oben
#5
Finch3r
03.01.06 21:37
Wie kann man nur Jim Carrey nicht mögen? Zum Beispiel Truman Show jetzt gerade. Großartig! Nach oben
#6
Lara
03.01.06 21:54
Ich hab nix gegen Jim Carrey! Ich mag es nur nicht wenn seine Komödien durchzogen sind mit abstoßendem Dauergrimassenschneiden und etc. deshalb wollt ich mir ja hier die Absicherung holen! Nach oben
#7
Finch3r
03.01.06 21:56
Ok, sorry. War ja auch skeptisch.
Ich erwarte das Schlimmste und hoffe auf das Beste. ;)
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#8
Eminence
03.01.06 22:13
Gibt Grimassen, aber nicht im Übermaß. Ich mag aber auch Jim Carreys Grimassen, bin also durchaus befangen. ;-) Nach oben
#9
Ehjott (Gast)
04.01.06 19:22
Nun also ein weiterer Jim Carrey Film. In einem Remake eines nicht allzu starken Originals von 1977 mit Jane Fonda und George Segal.

Wir versetzen uns für Dick (Jim Carrey) in die Lage eines normalen Angestellten einer amerikanischen Firma. Muss man, um die kleinen Gags und Hinweise zu verstehen. Also Dick geht´s prima in seiner Firma und als der oberste Chef ruft, ist der Aufstieg gesichert.
Leider nur kurz. Sehr kurz.
Nach einer kleinen misslungenen Sequenz im Primetime-TV mit Dick als eben auf´s Podest gehobener Vizepräsident gibt´s die Firma nicht mehr.

Die deutsche Kinofassung wird es schwer haben, die hinter dem Film stehende Satire klar zu machen. Es werden zahlreiche Seitenhiebe auf die US-Bilanzfälschungsskandale der letzten Jahre ausgeteilt, die nur dem wissenden Publikum ein Lachen entlocken können.

So weit, so gut. Der weitere Fortgang ist auch ohne Kenntnis des Originals schnell durchschaut. Herr und Frau Harper (ordentliche Leistung von Téa Leoni) kommen in finanzielle Schwierigkeiten.
Die sie aber bereit sind, zu lösen.
In diesen Versuchen steckt viel Situationskomik, vor allem aber Slapstick der Carreyschen Sorte. Wer Carrey mit verdrehtem Gesicht mag, der kommt voll auf seine Kosten. Ich persönlich vermisse seinen durchaus vorhandenen Tiefgang (z.B. Vergiss mein nicht!). Manchmal wirkt es, als konnte er selber oder der Regisseur Dean Parisot sich nicht entscheiden, „welcher“ Carrey gezeigt werden soll. Ein gut aufgelegter Carrey hätte hier aber nicht zu einer guten Bewertung gereicht. Téa Leoni setzt wundervolle Konterpunkte als liebende Ehefrau und Mutter und brilliert im letzten Drittel mit einem Spiel, dass Carrey in nichts nachsteht. Im Rest der Besetzung gibt es nicht Besonderes zu entdecken. Alec Baldwin spielt eine Rolle, die teilweise er selbst ist und teilweise so schon des öfteren gelaufen ist. Tut nicht weh, hat aber auch keinen Glanz.

Nach dem Realitätsgehalt der Handlung fragen wir lieber nicht. Mein Tipp: Nicht so genau hinsehen! Allerlei Strafdelikte bleiben ungeahndet und am Ende wechseln einige hundert Millionen Dollar den Besitzer. Aber das passt schon in einer Komödie, die auch Satire sein will. Hier in den USA, wo gern mal ein neues Wort gekreiert wird, um den Dingen einen Namen zu geben, läuft das unter SatCom-movie.

Wer also auf etwas derberen Humor steht und auch vor Slapstick mit Einsatz von falschen Bärten, Perücken und abgebrochenen Banküberfällen nicht zurückschreckt, der sollte den Besuch des Filmes erwägen. Popcorn nicht vergessen!
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#10
seth (Gast)
09.01.06 09:37
für mich der beste start dieses jahr. satnd kurz vor´m kollaps der lachmuskeln und hab immer noch gesichtsmuskelkater. super film, wirklich gelungen. selbst carrey übertrifft sich selbst und wirkt dabei nicht wie ein hampelmann.
empfehlung: unbedingt anschauen!
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#11
mb (Gast)
10.01.06 00:58
komödie des jahres?ein paar nett ideen und sonst nicht mehr als grimasse.und das ist auf dauer langweilig.nebenrolle baldwin gut?spielt er denn überhaupt noch oder mimt er nur noch den big boss in nebenrollen? Nach oben
#12
Eminence
10.01.06 08:04
Wer hat was von "Komödie des Jahres" gesagt? Nach oben
#13
seth (Gast)
10.01.06 10:45
der raum der baldwin gegeben wird, füllt er auch aus. nebenrolle? mag sein, aber er hat charisma.

und da das jahr noch nicht rum ist, kann man auch nicht von einer "komödie des jahres" sprechen!! logisch, oder??
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#14
Secret_Agent
10.01.06 18:40
Intelligenzbolzen. Erst lesen, dann schreiben.

Najo, wurde gut unterhalten, eine sehr lustige Szenen etc., hat sich also gelohnt. Jim Carrey mag ich eh und Tea Leoni auch, besonders nach Spanglish. Hab aber nun nicht aufm Boden gelegen oder so... also gute Unterhaltung, mehr aber auch nicht.
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#15
Skar
12.01.06 11:36
Fand ihn wirklich fein. Sehr angenehme Abendunterhaltung mit ein paar überraschend gelungenen Lachern. Nicht mehr, aber auch definitiv nicht weniger. Nach oben

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Das Flimplakat zu Dick und Jane

Dick und Jane

Komödie USA, 2005

Kinostart: 05.01.2006


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