#1
vogel
06.08.05 18:52
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Hut ab, wirklich tolle Kritik Skar! Hab den Film in Luxemburg sehen können, aber auf mich wirkte er irgendwie anders…
Dass dem Zuschauer lediglich die Beobachterposition zukommt und wahre Identifikation nicht wirklich zu Stande kommt stimmt sicherlich, aber ich fand allein das Beobachten dieser ganz eigenen Welt unglaublich faszinierend und der Film erschien mir keine Minute langweilig. Sicher mag das zum Großteil daran liegen, dass ich keins der Comics gelesen habe und daher überhaupt nicht wusste was da wirklich auf mich zukommt.
Für mich war der Kinobesuch einfach das Eintauchen in eine andere, optisch beeindruckende und düstere Welt, voller einzigartiger Charaktere und lässiger Sprüche. Fand das ganze einfach unglaublich faszinierend und unterhaltsam.
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#2
Flex
06.08.05 19:05
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Ich muss mich Skar anschließen. Der Look war faszinierend, aber irgendwann hat man sich logischerweise dran gewöhnt.
Und ab dann bleibt nicht mehr viel außer fliegenden Körperteilen.
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#3
Marv
06.08.05 20:30
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Ich kam letzten Donnerstag aus dem Kino und mein erster Gedanke war, keinen Comic-Film, sondern nur ein abgefilmtes Comic-Buch gesehen zu haben.
"Sin City" besteht für mich aus dreimal der gleichen Geschichte behelfsmäßig zusammengehalten von der Klammer des erstbesten Pro-/Epilogs, der den Drehbuchautoren eingefallen ist.
Am besten fand ich noch die Marv-Episode, aber auch nur, weil hier meine Faszination für Ekliges mit reingespielt hat.
Was den Film für mich atmosphärisch gerettet hätte, wäre eine allgemeinere Einführung gewesen. So stimmungsvoll und dynamisch die Schwarzweiß-Bilder gewesen sein mögen, düstere oder dekadente Wirkung wollte sich bei mir nicht einstellen.
Ein geografischer Eindruck davon, wo die Handlungsorte sind bzw. wie die Stadt eigentlich in einer Panoramaaufnahme aussieht, wäre ein erster Schritt gewesen, der mir geholfen hätte, in diese Welt einzutauchen.
Bezüglich der Off-Erzählung muss ich sagen, dass hier ganz klar übertrieben wurde. Wenn sich Humphrey Bogart in einem Noir-Film dann und wann mal eine Zigarette angesteckt hat, und uns an seinen Gedanken hat Teil haben lassen, war das noch OK, aber bei "Sin City" gibt es ja fast nur mehr innere Monologe. Das mag beim Comic funktionieren, das geht auch bei "Max Payne" für die Zwischensequenzen in Ordnung, aber bei einem 2 Stunden Film ist mir das einfach zu viel.
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#4
pheadx
10.08.05 10:31
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hab den film gestern in der sneak im original mit dt. untertiteln gesehen. ein wahnsinns ding dieser film. für meinen geschmack einfach perfekt. vor allem die dialoge und monologe waren einfach beeindruckend, schon den verschiedenen ami-slangs zuzuhören.
der kritik an dem film kann ich mich nicht anschließen. natürlich ist da eine distanz zwischen dem zuschauer und der filmwelt. das ist doch offensichtlich und bewußt. die charaktere sind ja alle immer noch ein stückchen böser. einfach das gegenteil von einer heilen welt. das noir genre ist doch eins was mit der distanz zum held spielt (deshalb die voice overs). ich glaube auch nicht, dass die graphic novels selbst irgendeinen raum für emotionalität oder moralität bieten. dies geschieht doch eher beim leser selbst, der verbindungen zieht und interpretiert, und dies ist bei guter literatur immer möglich. beim film ist diese offenheit natürlich geringer, aber dafür bietet er ganz andere vorteile. auch die gewalt ist doch zurecht komisch und grotesk. wäre sie real, verletzend, berührend, wäre sie fehl am platz. das macht sin city für mich zu einem sehr amerikanischen film, das, was wirklich furchterregend ist, sind eher die referenzen zu vergewaltigungen, prostitution, pädophilie oder cannibalismus, die subtil und deswegen furchterregend sind. das ist typisch amerikanisch, zumal die drei geschichten short stories sind.
was ich sehr beeindruckend fand war die charaktere der drei hauptcharakte. einfach auf den punkt. kein satz zu viel. keiner zu wenig. die geschichten waren auch sehr gut, zumal ich gehört hatte, dass die letzten beiden eher schwach waren. aber ich finde, dass die erzählqualität auf einem level bleibt. was die stars angeht, sind sie sehr gut gecastet (vor allem nick stahl, elijah wood und rutger hauer). ich glaube wenn sie nicht drin wären, würden der film eher auf arte um 23.15 laufen. was wirklich interessant ist, ist, dass dies eigentlich ein krasser experimentalfilm ist, der gleichzeitig einen großen zuschauerkreis erreicht.
was ich gestern einfach gut fand, ist, dass sin city wirklich ein filmischer film ist. man schaut ihn sich an, taucht für zwei stunden in eine geschlossene welt ein, und wenn der film vorrüber ist, dann ist man plötzlich wieder im alltag.
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#5
Hope
12.08.05 05:04
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War gestern in Sin City und fand ihn sehr gelungen. Die Optik schlägt wirklich alles bisher dagewesene - so muß ne Comicverfilmung aussehen ;-)
Man könnte stundenlang diskutieren was gut war und warum usw.... aber Fakt ist: Wenn man in den Film "reinkippt" hat man 2h lang seinen Spaß und man kann ihn so richtig geniessen ... und wenn nicht dann wars wohl schad um das Geld und um die Zeit... *ggg*
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#6
Eminence
12.08.05 16:29
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Ich kann eigentlich gar nicht viel mehr als Vogel zu dem Thema beitragen. Ich verstehe absolut was du meinst Skar, aber für mich fühlte sich der Film dann doch ganz anders an (wohl auch in Unkenntnis der Graphic Novels). Ich will nicht sagen, daß Empathie aufkam, aber ich war so vollkommen von der Rolle ob der grandiosen Optik, der rasanten Inszenierung, des Film Noir-Anleihen, der Vielzahl an tollen Schauspielern (Rourke war ja wohl un-pack-barst leiwand) - ich bring den Mund heut kaum noch auf und könnt nicht sagen dass mir was gefehlt hat.
Trotzdem oder viell. gerade deshalb danke für die großartige Kritik. Is doch schö, Spaß beim Lesen zu haben und dann festzustellen, daß es einem selbst (im positiven Sinne) anders ergangen ist. ;-)
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#7
Skar
13.08.05 04:11
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Denke ich auch. Bei SIN CITY handelt es sich um einen der Filme, bei dem ich für die Kommentarfunktion dankbar bin, weil mir schon beim schreiben der Kritik durchaus bewußt war, dass man an dem Film sehr viel Freude haben kann. Man sieht ja schon an den verschiedenen Stimmen, wie stark die Wahrnehmung in Einzelbereichen differiert, siehe die Monologe, die ja unterschiedlichst aufgenommen wurden. Deswegen würde es auch keinen Sinn machen, sich über Details zu ereifern. Ob man eine Erzählstimme nun als störend oder bereichernd empfindet, ist eine Frage persönlicher Vorlieben. Ähnliches gilt für den Noir-Aspekt. Anleihen ja, astreines Noir-Kino ist es deshalb aber noch lange nicht, da dort die Monologe eher für eine größere Nähe zu und bessere Einblicke in die Psyche der Protagonisten sorgt. Letztendlich kann jeder aus der Kombination von Kritik und Leserkommentaren eine präzise Einschätzung filtern. Und darum geht es bei dem Ganzen ja...
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#8
Guru
13.08.05 13:50
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Schließe mich mal ~vogel* und Eminence an. Zwar kenne (und liebe) ich die Vorlagen, der Film hat mich aber trotzdem (oder gerade deswegen) schwerst begeistert. Ein genialer Comic, dem durch die, durch die Bank grandiosen, Darsteller (und die nicht minder grandiose Regie) Leben eingehaucht wurde. Für mich bislang das größte Highlight dieses jungen Kinojahres! :up:
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#9
redsimon
13.08.05 17:48
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Sin City hat mich vom Hocker gehauen, für mich eindeutig eins der Kinohighlights des Jahres (und wohl die mit Abstand beste Comicverfilmung, was auch noch bis Dezember kommen mag). Ich konnte den ganzen Film übernur Dauergrinsen, so cool fand ich das. Wird wohl lange dauern, bis ein Schwarzweißfilm wieder so packend inszeniert wird.
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#10
Finch3r
17.08.05 01:55
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Als ich vor ca. einem halben Jahr eine Werbung für Sin City, mit Bruce drauf, auf einer Site sah, hab ich mich sofort informiert.
Kurze Zeit später war es schon mein Kino-Highlight des Jahres 2005.
Jetzt, da ich ihn mit etlicher Verspätung endlich gesehen habe, muss ich sagen, dass der Film nicht so wurde, wie ich es mir vorgestellt habe. Er wurde besser. Sehr viel besser. Obwohl ich die Comics vorher nicht kannte, muss ich jetzt sagen, dass es wohl die beste Comicverfilmung aller Zeiten ist. Aus.
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#11
tyler
17.08.05 09:29
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Dass ich ein etwas ambivalentes Verhältnis zu diesem Film habe, dürfte daran ersichtlich sein, dass ich fast eine Woche gebraucht habe, um zu einer endgültigen Einschätzung zu kommen (was auch meine Rezension noch etwas verzögern wird). Fazit: Hut ab vor der künstlerischen Vision. In diesem Bereich könnte sich "Sin City" tatsächlich zu einem Klassiker entwickeln, denn der Look ist unglaublich frisch und eigenständig. Auch die Hammer-Schauspielerriege ist einfach klasse. Dennoch hab ich so Probleme mit diesem Film...
1.) Auf Dauer fand ich dieses ganze Gemetzel und Harte-Männer Gelaber dann doch ziemlich ermüdend. Da wäre weniger mehr gewesen. Ich les mir ja auch keine drei Frank Miller-Bücher am Stück durch. Interessanter hätte ich es gefunden, es bei einem Handlungsstrang zu belassen; dafür die Figuren etwas ausführlicher zu "erkunden".
2.) Dieses "ganz-eng-am-Original-bleiben" hat natürlich auch so seine Haken. Es bleibt letztendlich die Frage im Raum stehen, warum man etwas verfilmt, das dann verfilmt fast genauso aussieht, wie in Text- und Bildform. Zurecht hat Peter Greenaway vor ein paar Jahren mal kritisiert, dass es zuviele "bebilderte Bücher" gäbe und zu wenig Filme, die das Filmmedium so nützen, dass man die Geschichte halt nur als Film und nicht anders darstellen kann. Sicher, ich fand es auch einen tollen Bonus, die ganzen Frank Miller Figuren überlebensgroß und in Bewegung zu sehen, aber letzten Endes fügt der Film dem "Kosmos" von Miller nur recht wenig substantiell neues hinzu.
Ein frischer Ansatz im Bereich der Comicfilme? Sicher!
Ein interressanter Film? Aber klar.
Aber für mich garantiert nicht die beste Comicverfilmung.
tyler
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#12
MiBx
21.08.05 12:31
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Hi,
also ich kann die Euphorie der anderen nicht so ganz nachvollziehen. Sichrlich, Sin City ist kein schlechter Film, aber auch kein besonders guter.
Die drei Kurzgeschichten sind mir nicht abwechslungsreich genug und auch nur dürftig miteinander verknüpft (um es mal freundlich auszudrücken). Auch der Prolog gibt nur begrenzt Hinweise zur Story. Eine durchgehende Story ist jedenfalls nicht vorhanden und das finde ich schade. Wäre die übertriebene Brutalität ein einigen Stellen nicht so lustig, wäre es ein eher langweilier Film gewesen.
Ums vorweg zu sagen, ich kenne die Sin City Comics nicht und auch nicht Millers Erzählstil, daher habe ich wohl etwas anderes erwartet. Sicherlich ist der Film so nach Comic wie kein (Mainstream-)Film vor ihm, ich hätte mir aber ein paar mehr Comic-Effekte bewünscht. Die Efffekte, die drin sind, sind alle gut gelungen (z.B. die spiegelnde Sonnenbrille,der negative Schttenwurf Marvs, die springenden Autos, die Kontrastanhebung vorm Hintergrund, die Verwischeffekte bei schnellen Bewegungen).
Meiner bescheidenen Meinung nach hätte man ruhig ein paar "Sprechblasen" oder Knalleffekt-Blasen einbauen können. Oder Bild-in-Bild-Einblendungen, oder Bildaufteilungen mit Trennlinien, oder hätte etwas mehr mit der Zeit spielen können, z.B. bei bestimmten Aktionen schneller oder langsamer sein können (muß ja nicht gleich in Matrix-Bullettime ausarten). Klar, solche Effekte sind irgenwo schon mal alle da gewesen (Matrix, XIII, etl. Mangas), aber ich finde, sie hätten den Film bereichert. So bleibt es halbherziger Versuch. Lieber ganz, oder gar nicht.
Vielleicht hab ich zu viel von einem Comic Film erwartet, aber die laue Story gab mir dann den Rest. Hoffen wir auf Besserung in Teil 2.
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#13
Marlowe
24.08.05 22:05
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Interessante Kritik, Skar, interessante Comments, liebe Gemeinde. Ein paar Aspekte hätte ich da auch noch beizutragen.
Ich staune ein wenig, dass hier nur über "Sin City" als Umsetzung der Comics gesprochen wird. Denn diese Comics haben ihre unmittelbaren Vorfahren in anderen Filmen, nämlich den Noir-Filmen der 40-er, 50-er und besonders frühen 60-er. Dass hier nur gesagt wird, diese seien in "Anleihen" präsent, greift m.E. viel zu kurz: Ohne die Graphic Novels zu kennen, behaupte ich mal, sie entwickeln die Form- und Motivsprache der Noir-Filme mit zeichnerischen Mitteln und Freiheiten fort. Was wir jetzt mit "Sin City" im Kino haben, ist daher ein Film, der andere Filme fortschreibt, die zuvor den Durchlauferhitzer der Comics passiert haben. Unter diesem Gesichtspunkt finde ich ihn unglaublich interessant.
Ich sehe einen direkten Zusammenhang zwischen den mit verschiedenen Begründungen geäußerten Empfindungen "langweilig", "monologlastig" und "ohne Identifikation". Was in meiner Sicht all die Charaktere auszeichnet, ist nämlich folgendes: Todessehnsucht. Basin City ist eine Stadt, die sterben will. Die Gestalten in diesem Film sind des Lebens alle so was von überdrüssig. Das wirkt auf den Zuschauer befremdlich, und sonderlich lebhafte, mithin "nicht langweilige" Monologe sind von solchen Figuren nicht zu erwarten. In meinen Augen ist das stimmig und gehört dazu, macht sogar wesentlich die morbide Poesie des Films aus. Das zugunsten einer packenderen (Action)-Dramaturgie zu opfern, wäre fehl am Platze gewesen und hätte einen völlig anderen Film ergeben.
Direkt opponieren möchte ich gegen die in einem Comment geäußerten Ansicht, Noir-Filme würden in besonderer Weise auf die Identifikation mit ihren Figuren Wert legen. Bei einigen weniger extremen oder frühen Vertretern des Genres mag das der Fall sein. Als allgemeine Tendenz würde ich das aber ganz sicher nicht konstatieren, gerade bei den herausragenden Filmen des Stils ist das nicht der Fall. Aber dazu lasst uns mal gelegentlich einen Thread im Forum aufmachen, hier führt das zu weit. ;-)
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#14
Dr. Chivago
14.10.05 12:57
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Also ich vergöttere den Film, hab ihn mir 4 mal im Kino angesehen! Ich hab ihn mir sogar in den Usa angeguckt, als ich auf Sprachreise war, und auf english ist der Film noch viel besser! Ich finde sogar, dass die deutschen Stimmen den Film etwas geschädigt haben, da sie einfach net düster genug sind!
Der Film gehört bei mir zu den Dingen, wo ich gar nicht genau sagen kann warum er mir gefällt, sicher die Optik, handlung, action, Frauen! und Schauspieler sind geil, aber da is noch was, was mich so fasziniert, was ich einfach nicht erklären kann, und sowas haben nur Dinge bei mir die ich wirklich außergewöhnlich finde, wie zum Beispiel mein Lieblingslied oder son wunderschönet Mädel in meiner Jahrgangsstufe ;-).
Dieser Film gesellt sich zu HDR - Rückkehr des Königs, Black Hawk Down und The Rock meinen absoluten Lieblinsfilmen.
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#15
Gremmik
14.10.05 14:26
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GEIL, einfach nur GEIL...
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#16
Fox
17.10.05 22:34
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Hat zwar ein wenig gedauert, aber ich hab den Film dann auch endlich mal gesehen. ;)
Ich will nicht unbedingt sagen dass ich ihn insgesamt langweilig fand, aber die große Euphorie kam definitiv nicht auf.
Klar, der Look ist fantastisch und macht auch fast die ganze Zeit Spaß, aber - wie Flex schon geschrieben hat - irgendwann hat man sich halt dran gewöhnt. Und wenn einige "Effekte" dann zum wiederholten Male eingesetzt werden, verlieren sie eben etwas von ihrer Faszination.
Was ich wirklich klasse fand war das beeindruckende Schauspielerensemble, wobei alle sowohl einzeln überzeugen konnten als auch in der Masse beeindruckt haben. Sehr cool fand ich dabei auch Marv, bei dessen Stimme ich wirklich froh wahr einen guten Subwoofer zu haben. ;)
Das Fehlen einer Identifikationsfigur ist mir auch etwas sauer aufgestoßen, gegen Ende fand ich die Beobachterrolle eben doch etwas langweilig und ich habe mich einige Male dabei erwischt auf die Uhr zu gucken.
Und wenn ich den Film jetzt mit anderen Comicverfilmungen vergleichen müsste, dann muss ich sagen dass mir eine bunte Welt wie die von Spider-Man doch besser gefällt...
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#17
Felix (Gast)
03.11.05 09:50
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fand ihn nich so doll
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#18
Tobias (Gast)
14.12.05 12:05
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Der Film ist einfach nur geil und hat einfach nen geilen comic-flair!
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#19
ichhalt (Gast)
28.05.08 17:56
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absolut genialer film
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