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02.01.05 19:22

Ray

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Kritik: Der kleine Ray Charles Robinson (C.J. Sanders) muss im zarten Alter von sechs Jahren gleich zwei folgenschwere Schicksalsschläge über sich ergehen lassen. Zum einen ertrinkt sein jüngerer Bruder George (Terrone Bell) vor seinen Augen in einem Wäschebottich, zum anderen erblindet er selbst wenig später.
Rays resolute, doch immer liebevolle Mutter Athena (Sharon Warren) gibt ihrem Sohn einen wichtigen Rat mit auf den Weg, den das begnadete Musiktalent noch oft beherzigen sollte: "Lass dich von niemandem herumschubsen oder als Krüppel behandeln!"

Einige Jahre darauf ist Ray (Jamie Foxx) Vollwaise und besteigt völlig mittellos einen Bus nach Seattle, um in der damals angesagtesten Jazz-Szene Amerikas Fuß zu fassen. Nach anfänglichen Problemen, seinen eigenen Stil zu finden, kombiniert Charles - der seinen Nachnamen recht bald ablegt - Gospel mit Soul und schafft den Aufstieg zum gefeierten Superstar.
Doch mit dem Erfolg kommen auch die Probleme: Die zunehmende Rassendiskriminierung, falsche Freunde und vor allem Rays jahrelange Heroinabhängigkeit und unzählige Affären bringen seine Ehe mit Della Bea (Kerry Washington), die musikalische Karriere und letztendlich sein Leben in Gefahr.
Erst als Ray sich den Dämonen seiner Kindheit stellt, lenkt er das drohende Schicksal aus eigener Kraft in eine positive und privat wie beruflich erfolgreiche Richtung.


Betrachtet man die Entstehungsgeschichte von Ray, erkennt man vor allem die persönliche Odyssee von Regisseur Taylor Hackford (Dolores, Im Auftrag des Teufels, Lebenszeichen):
Bereits 1987 kam es zum ersten persönlichen Treffen mit Ray Charles, der den Filmemachern recht bald die Rechte an seiner Lebensgeschichte übertrug. Obwohl bereits Ende der 80iger Jahre eine Drehbuchfassung Hackfords vorlag, sollte es noch über 10 Jahre dauern bis die ersten Studios echtes Interesse zeigten.
Ray Charles selbst verstarb kurz vor der Fertigstellung seiner Filmbiographie, doch war er stets eng mit dem Projekt verbunden und soll mit der ersten Rohfassung sehr zufrieden gewesen sein.

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Das Flimplakat zu Ray

Ray

Biographie USA, 2004

Kinostart: 06.01.2005


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