#1
Guru
14.12.04 18:55
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"...die weibliche Hauptfigur ist immer demjenigen verfallen, der sie gerade ansingt. "
LOL
Klasse. Einfach klasse. Und danke für die Warnung, Willy :-)
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#2
RobertC.
15.12.04 15:12
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An alle Musicalfans unter uns: Der Film ist besser als er hier erscheint. Andreas Luketa hat eine Kritik in der Fachzeitschrift "musicals" veröffentlich, die wesentlich besser ausfällt und meiner Meinung nach angemessener ist. Also nicht die Vorfreude verlieren ;-).
Ich habe irgendwie das gefühl, dass Emmy Rossum ein wenig negativ wegkommt. Da bin ich wirklich froh, dass die Kritiker der Hollywood Foreign Press das anders sehen :-).
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#3
Flex
15.12.04 18:19
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Ich (als nicht-Musicalfan) habe den Film nicht gesehen und werde ihn wohl auch weiterhin vermeiden können, daher kann ich nichts zu Rossum sagen.
Nur eine Frage: Was heißt, Du bist froh dass er bei der HFP besser weggekommen ist? Den Zusammenhang versteh ich nicht.
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#4
Doc Lazy
16.12.04 09:55
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Die Rossum ist doch für die Golden Globes nominiert und zwar für genau diese Rolle.
Laut ein paar Kritiken von Musical Fans (Willi ist offensichtlich wohl keiner, hihi... ;-) ), die ich gelesen habe, ist die Kleine noch das beste im Film. Überwiegender Tenor: Guter Einstieg ins Filmgeschäft...
Und anscheinend hat sie in diesem Forum auch schon einen Fan, gelle, Robert?
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#5
Flex
16.12.04 13:06
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Einstieg? Die war doch schon bei Day After Tomorrow prominent dabei.
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#6
Doc Lazy
16.12.04 13:09
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Ach, die war das...öhm...aha...
Das müssen die Amis verdrängt haben...LOL
Und ich habs vergessen...genauso schnell anscheinend wie den Film an sich...;-)
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#7
Marv
16.12.04 17:09
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@ Doc Lazy:
Also voreingenommen gegenüber Musicals bin ich bestimmt nicht ;-)
Ein gutes Musical weiß ich zu schätzen - My Fair Lady, The Rocky Horror (Picture) Show und The Producers sind meine persönlichen Favoriten. Für mich funktioniert ein Musical eben nur mit Humor und Ironie.
Ich bin aber leider kein Experte, wie dieser Herr Luketa es zu sein scheint, und will das auch gar nicht vorgeben.
Wie in meiner Kritik angesprochen, habe ich nur ein Problem mit der Musical-Verwertung von literarischen Stoffen, die für mich so gar nicht in dieses Genre passen.
Beispiele, die ich dafür gerne anführe, sind: Die Musicalfassung von "Dr. Jekyll & Mr. Hyde" oder "Dracula"
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#8
Flex
16.12.04 18:07
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Von der Tatsache mal abgesehen dass es in einer Kritik zum Film sowieso darum geht ob das Ganze als Film funktioniert.
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#9
RobertC.
17.12.04 02:08
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Ich würde mich nicht direkt als Rossum-Fan bezeichnen, vor allem, da ich den Original-Soundtrack nur auszugsweise kenne. Aber ihr Schaupiel war meiner Meinung nach recht überzeugend es freut mich auch, wenn Nachwuchs"talente" Awardnominierungen erhalten (denken wir nur an die Oscar-Nominierung von Keisha Castle-Hughes, wenn auch der Unterschied zu Charlize Theron in "Monster" oder den anderen Nominierten ziemlich groß sein mag).
Natürlich muss es filmisch funktionieren, ich denke aber das dies auf "Das Phantom der Oper" zutrifft. Durch Carlotta bekommt der Film auch einen leicht ironischen Anklang. Aber mehr ist aufgrund des Themas wohl nicht drin. Und warum sollten ernste Filme keine Musik-Einlagen haben?
Zudem fand ich alles sehr atmospährisch, die Musik-Sequenzen waren gut eingefügt und die Regie folgte einer klaren Linie.
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#10
Doc Lazy
17.12.04 11:40
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@Willi:
LOL...dös hoast a bisserl in foilschen Hois kriagt...hihi.
Mit "Musical-Fans" meinte ich Fans von Webbers Bühnenversion von Phantom der Oper ;-)
Vom Hocker gehauen hats die übrigens auch nicht...geht halt nix über LIVE
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#11
Spas
27.12.04 10:21
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also leute nur vor ab als Iinfo
ich düse nächste woche zum Xten mal zu Startlight Express, habe Staurday Night Feaver, A Chorusline und X Andere Musical gesehn und kam immer auf meine Kosten, aber dieser Film.... ich habe überlegt für die letzten 30 Minuten auf die Toilette zu gehen oder an der leeren Natchotheke zu überlgene was ich denn noch bestellen könnte. Mein Güte is der Streifen öde. Der Non-Stop Sing-Sang is im Kino einfach nicht auszuhalten obwohl die Musik ja durchaus erträglich ist.
Ich empfehle den Besuch in einem richtigen Musical und diesen Kinobesuch getrost auszulassen (wobei mir meine Freundin da wohl wehement wiedersprechen würde)
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#12
kane
02.01.05 22:21
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hui, scheinbar steh ich mit meiner meinung, dass sowohl das phantom, als auch christine gaaanz böse fehlbesetzt waren, alleine da. na, auch gut. fand rossum irgendwie die ganze zeit so blaß wie ihr kleid beim ersten großen auftritt.
insgesamt gings mir so wie spas. wusste gar nicht, wofür so ne pause im theater gut sein kann.
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#13
Marv
02.01.05 22:43
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@ Kane:
"hui, scheinbar steh ich mit meiner meinung, dass sowohl das phantom, als auch christine gaaanz böse fehlbesetzt waren, alleine da"
Also alleine mit der Meinung, dass die schauspielerische Leistung (beschönigt ausgedrückt) wenig mitreissend war, bist du bestimmt nicht.
Um meine eigene Kritik zu zitieren:
"Abseits davon zeigt sich bei der Dreiecksgeschichte zwischen Mann, Frau und Monster im Wesentlichen eines: die weibliche Hauptfigur ist immer demjenigen verfallen, der sie gerade ansingt.
Emmy Rossum kann aus dieser seltsamen Zerrissenheit nicht mehr machen als mit verliebter oder entsetzter Miene darauf zu reagieren (...) Die obligatorische Gegensätzlichkeit des Phantoms und des Grafen wird aber durch verunglückte Charakterzeichnung ruiniert. Alle Fäden in der Hand hält Gerald Butler als innerlich verkommener Intrigant - Mitleid ist ein Gefühl, welches er höchstens am Rande erregen kann. Trotzdem wird Patrick Wilson als sein Gegenpart nicht zum Sympathieträger, da dieser den edlen Ritter ohne nennenswerte Eigenschaften spielt.
Letzten Endes bekommt Butler aber ein Glaubwürdigkeitsproblem: den ganzen Film über wird eine grässliche Fratze hinter seiner Maske angedeutet wie einst 1925 bei Lon Chaney, in der ersten großen Adaption von Gaston Lerouxs Roman. Als Butler demaskiert wird, wirkt seine Entstellung im Vergleich zu Chaneys Deformation jedoch wie ein leichter Hautausschlag."
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#14
kane
03.01.05 11:29
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oh, sorry, willy. mein sponantes ausruf-posting bezug sich fast mehr auf doc lazy (hätt ich vielleicht dazu schreiben sollen), der mir schlagartig vor augen führte, dass die frau auch noch für nen golden globe nominiert ist (toll, jetzt hab ich schon zwei, die in der kategorie das ding auf keinen fall kriegen sollen. gebt ihn doch einfach kate winslet und ich bin happy)
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#15
Marv
04.01.05 11:02
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Nur so nebenbei - gerade auf imdb.de gelesen:
Wie es aussieht, erfährt Andrew Lloyd Webber gerade, wie es sich anfühlt für einen Flop verantwortlich zu sein.
60 Millionen Dollar hat ihn und anderen Geldgebern der Film gekostet - 4,82 Millionen Dollar hat Das Phantom der Oper eingenommen.
Versteht mich nicht falsch: Ich poste diese Nachricht nicht, um meine Kritik zu belegen oder, um rechthaberisch zu sein. Einspielergebnisse KÖNNEN etwas über die Qualität eines Filmes aussagen, müssen aber nicht.
Da ich "Das Phantom der Oper" freiwillig zweimal gesehen habe (Originalfassung und deutsche Synchronisation), um dem Film nicht vielleicht unrecht zu tun und dementsprechend DOPPELT gelitten habe, empfinde ich den Kommentar von Eric Cox (aus "The American Enterprise") dazu einfach als willkommene Genugtuung:
Phantom of the Opera [b]"is likely to go down in history as one of the greatest cinematic flops of all time."[/b]
*aufderzungezergehenlass*
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#16
Flex
04.01.05 14:28
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Hab gerade mal bei Boxofficemojo nachgesehen, die 4 Mio. waren am Startwochenende. Weltweit kratzt der Film inzwischen knapp an der 30 Mio.-Marke, 16,nochwas davon in den USA.
Das Budget (das ja von Quelle zu Quelle gerne mal schwankt) wurde mit 70 Mio. angegeben, plus Werbung (mit Sicherheit nochmal 20-30 Mio.).
Der grösste Flop der Geschichte also ganz sicher nicht (erinnert sich denn niemand mehr an Cutthroat Island?), aber mit Sicherheit ein beeindruckendes Loch in der Tasche.
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#17
Marv
04.01.05 15:51
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Hab mir schon gedacht, dass da inzwischen noch ein wenig Geld hinzugekommen ist, aber nur diese Meldung hat mir wieder einmal bestätigt, dass es einen Moviegod gibt, der dafür sorgt, dass Filme wie Das Phantom der Oper das bekommen, was sie verdienen.
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#18
Lara
04.12.05 21:53
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Als sie Webber gefragt haben, warum er Phantom unbedingt verfilmen möchte hat er gemeint: "damit auch Leute, die sich das Musical nicht leisten können die Möglichkeit haben, dieses zu sehen". Nun ja im Kino dachte mich mir: viele werden sich (zu Recht) denken: "Gottseidank hab ich mir das Geld gespart" Leider denken diese (wenn) aber zu unrecht! Das schlimmste Verbrechen (neben allen anderen) wurde an der Ballszene begangen: Welcher total verblödete Idiot musste diese, auf der Bühne durch seine Farben (und sehr viel besseren Choreographie) wie ein grandioses Feuerwerk wirkende Szene, in Schwarz-Weiß aufsetzen? Dass die Lautsprecherboxen bei meiner Vorführung offenbar kaputt waren, war nurmehr das Tüpfelchen.
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#19
Coco (Gast)
07.07.06 20:56
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Also "das Phantom der Oper" ist von meiner Warte aus mein absoluter Lieblingsfilm, jedoch heißt das nicht, das es keine gerechtfertigte Kritik dazu geben kann. Ich selbst finde auch des öfteren einige Kritikpunkte, was aber nichts an meiner Meinung ändert. Viel der Kritik im Netz ist ungerechtfertigt und wirft die Frage auf, ob der Film überhaupt gesehen oder nur das Resumee eines Anderen grob überflogen wurde, diese Kritik jedoch lässt darauf schließen, das sich von Seiten des Autors auf das Thema eingelassen wurde. Meine Komplimente, selbst ein eigefleischter Fan wie ich konnte sich das Schmunzeln nicht verkneifen. [beleidigungen gelöscht]
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#20
hambuschler (Gast)
15.07.06 11:24
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Das Phantom der Oper hat glaub ich nur aus Liebe Christine Daaé entführt und aus eifersucht Roul umbringen wollen.Aber man muss sich mal in die Lage des Phantoms stellen und das wird sehr gut im film dargestellt
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#21
lady lue
26.08.06 14:14
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also ma ehrlich, nur weil der keine musicals mag muss man das ganze doch nun ich so vereissen... ich find den film auf jeden fall große klasse, auch wenn ich der meinung über emily rossum zustimme, ein bisschen farblos ihr spiel, dafür hat sie im original ne wunderbare stimme! bin absoluter gerard butler fan und in diesem film war er einfach toll-er bringt nunmal leute um, da kann man nichts beschönigen aber mitleid hatte ich zumindest schon. alles in allem kann ich sagen hat mir der film sehr gut gefallen, die kostüme und atmosphäre sind super gelungen und die musik is ja sowiso der hammer!
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#22
Bengi (Gast)
27.12.06 00:54
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Ich hab den Film gerade zum zweiten mal gesehen undfinde ihn toll!!
Jeder der sich halbwegs für Musicals interessiert sollte Ihn sich mal angucken, denn gerade solche Filme/Musicals erlebt jeder anderst.
Die Kritik von Marv ist völlig übertrieben und ich hoffe Hollywood wird auch in Zukunft den Mut haben solche Filme zu machen auch wenn sie keine Kassenschlager werden.
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#23
gangster12 (Gast)
25.06.07 11:55
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diesre film ist der letze dreck ich habe ihn gesehen und kann nur sagen das dieser s..eiss film beknackt ist
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#24
joerni (Gast)
27.08.07 04:04
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Einer der schönsten Filme, die ich je gesehen habe. Schon wegen der deutschen Fassung mit Jana Werner. Die Rose am Ende von Schwarz Weiss ins Rot und dann Endschrift. Angenehme Gänsehaut. Die Musik und die Darsteller optisch sehr schön. Aber ich mag die deutsche Version lieber. Musste mir auch gleich den Soundtrack in Deutsch kaufen.
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#25
Jüdschen (Gast)
06.12.08 23:14
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Also, ich hab den Film gesehn und er ist der HAMMA! Ich persönlich liebe Musicals und wurde auch von diesem Film nicht enttäuscht und völlig verzaubert. Gerard Butler ist ein Ausgesprochen überzeugendes (und extrem gutaussehendes!) Phantom. Natürlich ist die deutsche Synchronisation nicht die Beste, Uwe Kröger hat mich eigentlich enttäuscht, aber wenn man sich die Originalversion in Englisch ansieht merkt man, was für gute Stimmen all die Schauspieler besitzen´. Hut ab vor diesem grandiosen Film!
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