#1
Net-Jedi
14.11.04 04:56
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Schade. Ich hatte mir von dem Film echt was erhofft.
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#2
Tyler Soße
14.11.04 14:10
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sehr gute Kritik :up:
so in etwa hatte ich mir das schon vorgestellt, und da ich die Hauptdarsteller auf den Tod nicht ausstehen kann werde ich mir den Film sicher nicht ansehen.
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#3
vogel
14.11.04 14:14
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scheint wohl die übliche alibi-geschichte zur demostration von spezialeffekten zu sein... nur das man daraus einen 120min spielfilm muss...
danke flexo! wie es scheint lohnt sich kinobesuch dann wohl nicht!
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#4
icedsoul
14.11.04 22:30
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ICh hab mich eigetnlich sehr auf den Film gefreut... schade eigentlich, auch wenn Flex und ich nicht den 100%ig gleichen Filmgeschmack haben, aber das könnte in die Hose gehen...
Danke Flexo
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#5
Doc Lazy
15.11.04 10:24
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Hihi, so gehen die Meinungen auseinander. Filmoberguru von eigenen Gnaden Harry Knowles hat dem Visuellen Overkill offenbar mehr abgewinnen können als unser guter Flexo. Da ich aber Flexos nüchterner Betrachtungsweise mehr abgewinnen kann, als Harry‘s übertriebenem Enthusiasmus, hat sich meine Absicht, Skycaptain im Kino zu anzusehen, soeben in Wohlgefallen aufgelöst. Schade, aber gute Charaktere sind nunmal das A und O...der Rest ist nur Staffage...
...bleibt noch die DVD, die ich dank guter Anlage ja auch zuhaus geniessen kann.
Von wegen eigener Meinung:
Da ich wirklich nicht allzu oft ins Kino gehe, bin ich schon dankbar für eine gute Kritik, zumal wenn der Geschmack des Autoren mit dem meinen übereinstimmt (meistens jedenfalls ;-) *pfeif*)...Ausserdem lese ich zu jedem FIlm nicht nur eine, sondern meist mind. ein dutzend Kritiken, dann kommt es eben darauf an, wem man am meisten vertraut...
Harry is out, MovieGod ist in...
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#6
Blondie
18.11.04 20:25
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Im Gegensatz zu Flex fand ich den Film richtig klasse. Die Charaktere sind imo gut gezeichnet, gerade in Hinblick darauf, dass es auch eine Hommage an eben jene Filme der Zeit ist.
Optisch ist er eine echte Augenweide, und im Gegensatz zu Immortel auch eine hervorragend gelungene Verknüpfung von Schauspielern und Animation.
Ich freu mich schon auf einen möglichen Teil 2.
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#7
Future Art (Gast)
08.10.05 12:21
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Hallo,
da ich selbst in der Film/TV Branche arbeite, und weiß was man sich antut, wenn man einen solchen Film plant und produziert, muß ich im nachhinein (auch nach einem Jahr!!!) sagen, der Film ist und bleibt einer der größten der letzten 10 Jahre!
Jeder von uns kennt doch den heutige Mainstream: Flache Geschichten; paar nette Effektchen; zu sehr verworrene Handlungsabläufe, die sich bis zum Schluß dahinkonstruieren; kurz gesagt: Kein Film der letzten Jahre ist mir richtig ins Unterbewusstsein eingegangen. Vielleicht mag es daran liegen, daß sämtliche Charactere platt und oberflächlich und die Effekte, sprich bildliche Umsetzung dem braven und kantenfreien Hollywood-Standart entsprechen.
Ist es da nicht eine Wohltat, wenn da ein Kerry Conran kommt, vorher in keinster Weise Regieerfahrung hat, und einen Film zaubert, der mit unglaublichen Aufwand, viel Geschick für Setdesign und eine (für mich) tolle Story auf die Leinwand zaubert. Bei diesem Kunstwerk spürt man regelrecht den Drang eines Visionärs, der seine Fantasie in Bilder umsetzten wollte, und, es ist ihm in allen Bereichen gelungen.
Ich kann abschließend nur sagen, auch wenn Conran und seine Crew nicht den Erfolg hatten, den sie sich eigentlich wünschten, ist es im nachhinein sogar besser für Filmemacher wie Conran, die sich somit nicht für belanglose Projekte verheizen lassen müssen.
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#8
Agent K
21.08.06 10:59
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Kerry Conran mag im wahrsten Sinne des Wortes ein Visionär sein, aber wie vielen anderen Visionären fehlt im ganz einfach das Gespür und die Erdverbundenheit, eine Geschichte mit klassischen Instrumenten der Dramaturgie auch so zu erzählen, dass sie den Zuschauer auch jenseits der optischen Innovationen bis zum Ende fesseln kann. Dies gelingt hier kaum. Der Film wirkt, als wäre um ein beeindruckendes visuelles Design-Konzept nachträglich eine notdürftige Handlung herumgebaut worden. Eine Romanze ohne Emotionen, eine Handlung ohne Dramaturgie, ein Film so steril, konstruiert und abstrakt wie seine schicke Optik. Optische Visionen sind gut und schön, aber wie schon bei Sin City oder Immortal reicht eine schicke Optik allein nicht aus, um einen Film auch mit Leben und Emotionen zu füllen.
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#9
Eminence
21.08.06 11:39
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Jep, mir gings exakt genauso. Style over Substance in Reinkultur - ich wär beinahe eingeschlafen ob der träge erzählten Minimalstory und den faden Figuren darin. Da fand ich den fast ebenso langatmigen Immortal noch ein wenig besser. Sin City dagegen mag ich - obwohl auch hier die Optik sicherlich mehr hergibt als die Story. Aber da sind mir einfach viel zu viele coole Schauspieler und Charaktere drin, als dass ich den net mögen könnte. ;-)
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