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02.10.04 22:49

Fascination

Seite 1

Kritik: Inhalt:
Ein Mann (James Naughton) stirbt bei einem Schwimm-Unfall. Sein Sohn (Adam Garcia) wird das Gefühl nicht los, da stimme etwas nicht.

Kritik:
Elend.

Unermessliches, unerträgliches Elend.

Man kann gar nicht den Finger drauf legen, woran dieser sogenannte Film letztendlich scheitert.
Lasst uns mal aufzählen.

Zum einen hätten wir da die Musik.
Ich will nicht direkt sagen, sie sei schlecht. Sie passt nur eben nicht zum Film. In einem Fetisch-Porno würde sie bestimmt einen Goldenen Dildo nach dem anderen einheimsen. Sie schafft eine Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann - man muss sich geradezu mit Schlagsahne einschmieren.

Dann wären da die Darsteller.
Ich sage bewusst Darsteller, denn "Schauspieler" ist ein Begriff, der zu sehr mit Kunst und Können in Verbindung gebracht wird.
Jaqueline Bisset und Stuart Wilson sind ja eigentlich unantastbar, aber selbst an ihnen ging die Schauspielführung nicht spurlos vorbei. Meinem Ego tut es zwar gut dass auch die Darsteller offensichtlich keinen Schimmer hatten, um was es eigentlich die ganze Zeit geht, aber für den Film wäre es anders besser gewesen.
Wirklich eindrucksvoll sind jedoch Adam Garcia und Alice Evans. Ich bin sicher, die beiden haben auf der Besetzungscouch beste Arbeit geleistet, aber sobald die Kameras ins Rollen kamen ging wirklich nichts mehr. Zu Anfang will man sich noch über die in groteskem Maße fehlende Chemie zwischen den beiden wundern, die doch immerhin als Liebespaar besetzt wurden.

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