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17.07.04 17:45

Garfield

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Kritik: Garfield ist fett, faul, unheimlich frech und ... ein Kater.
Sein Besitzer und Futterknecht Jon (Breckin Meyer) kümmert sich aufopferungsvoll um Garfield, der sein Leben – bequem auf der Couch zappend und Lasagne futternd - in vollen Zügen genießt. Doch als Herrchen Jon der feschen Tierärztin Liz (Jennifer Love Hewitt) einen Gefallen tun will, in dem er den Hund Odie zu sich nimmt, ist es vorbei mit der einstigen Gemütlichkeit. Aus Eifersucht wird Katzenjammer und Garfield fasst einen folgenschweren Entschluss: Der blöde Hund muss raus aus dem Haus!
Doch als Odie tatsächlich verschwindet und der verfressene rote Kater entsetzt feststellen muss, dass der Freund wider Willen von dem karrierebesessenen TV-Moderator Happy Chapman (Stephen Tobolowsky) entführt wurde, gibt´s kein Halten mehr. Von seinem schlechten Gewissen geplagt, verlässt das sarkastische Pelzknäuel das traute Heim um Odie vor einem Leben als misshandelte Artistenattraktion zu retten.


Weltweit brachte Garfield täglich 260 Millionen Leser in 2.600 Zeitungen zum Lachen, die nachfolgenden Comics und eine TV-Serie taten ihr übriges um den schrecklich trägen Kater mit dem Lasagne-Tick zur Kultfigur zu machen.
Mit der ständigen Verbesserung der CGI-Technik war es nur noch eine Frage der Zeit bis Garfield sein Debüt auf der großen Leinwand feiern durfte. Das Ergebnis ist die erwartet mäßige Mischung aus Live Action und CGI – Animation.

Regisseur Peter Hewitt (Ein Fall für die Borger) liefert den größtenteils gelangweilten Zusehern eine kindgerechte und harmlose Garfield-Version. Völlig frei von Überraschungen darf dem eigentlich faulen Computertier beim Tanzen, Hüpfen und Tablettsurfen zugesehen werden, der ursprüngliche Sarkasmus weicht zotigen One-Linern und mäßig witzigen Slapstick-Einlagen.
Bill Murray versucht als Synchronsprecher des massigen Faultiers zwar sein Bestes, kann das völlig misslungene Drehbuch jedoch in keinster Weise vor seiner Belanglosigkeit retten. Da Thomas Gottschalk Murrays Part für den deutschsprachigen Raum inne hat, dürfte die hierzulande gezeigte Sprachfassung wohl noch dürftiger ausfallen.

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Das Flimplakat zu Garfield - Der Film

Garfield - Der Film

Komödie USA, 2004

Kinostart: 19.08.2004


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