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17.06.04 19:50

Ducktales - Der Film: Jäger der verlorenen Lampe

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Kritik: Dagobert Duck, die bekanntermaßen reichste Ente der Welt, ist auf Schatzsuche im Land der Pyramiden unterwegs. Mit dabei natürlich seine Großneffen Tick, Trick und Track, die kleine Webby (die in der TV-Serie noch Nicki hieß) und natürlich Bruchpilot Quax, der die Truppe mehr oder weniger sicher zu ihrem Ziel bringen soll.
Ziel der Expedition ist der legendäre Schatz das Collie Baba, zu dem auch die berühmte Wunderlampe gehört. Hinter der ist aber auch der böse Zauberer Merlock mit seinem seltsamen Gehilfen Dijon, der sich kurzerhand als Führer bei Dagoberts Truppe einschleicht, her. Durch Dijons Mithilfe gelingt es Merlock, schon kurz nach dem Fund des Schatzes, diesen an sich zu reißen - mit Ausnahme der Lampe, die Webby als neue Kanne für ihr Teeservice auserkoren hat.
Es kommt wie es kommen muss. Schon kurz nachdem der Lampengeist Genie aus seinem Gefängnis befreit ist, bricht das Chaos im Hause der Ducks aus. Und auch Merlock ist auf dem Weg nach Entenhausen, um die Lampe wiederzubekommen...

Wem die Geschichte mit der Wunderlampe bekannt vorkommt, der fühlt sich vielleicht an eine Episode aus der Duck Tales TV-Serie erinnert, in der sich Dagobert und sein Erzrivale McMoneysack einen erbitterten Wettstreit um die Lampe liefern. Für den Film wurde die Handlung noch einmal ausgeschmückt und eigens dafür ein neuer Widersacher geschaffen - leider auf Kosten von McMoneysack, der es überhaupt nicht in den Film geschafft hat.
Das ist dann auch schon gleich die größte Schwäche des Films, dass man sich nicht auf die bewährten Bösewichte konzentriert hat, sondern in eine komplett neue Richtung gegangen ist. Dabei fehlte es in der TV-Vorlage ja nicht an interessanten Charakteren: Ob McMoneysack, Gundel Gaukeley oder auch die Panzerknacker - sie alle waren würdige Gegner für den reichsten Erpel der Welt.
Fans der Zeichentrickserie werden daher vielleicht etwas enttäuscht sein, denn auch wenn Merlock dem üblichen Zeichentrick-Bösewicht-Schema voll und ganz entspricht, hat er schlicht und ergreifend zuwenig Screentime um wirklich überzeugen zu können. Ganz abgesehen davon, dass er eben nicht so tief in der Geschichte Entenhausens verwurzelt ist, um richtig interessant wirken zu können.

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