#1
Eminence
08.03.04 23:31
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Ich habs ja nach dem Trailer schon befürchtet, mit dieser Kritik fühle ich mich in meinen Befürchtungen bestätigt.... is ja auch schön zu wissen, was man sich nicht unbedingt anschauen muß bei dieser Masse an Filmen... :D
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#2
Mel
09.03.04 02:26
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Wer das Buch gelesen hat findet den Film besser :)
Immerhin sieht es hübsch aus und es rumst hin und wieder. Das Buch ist zum Einschlafen.
Zumindest ging es mir so.
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#3
Guru
09.03.04 08:42
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Na dann herzlichen Dank für die Warnung, Flex. :uP: Auch ich befürchtete bereits beim Trailer ähnliches... :roll:
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#4
Net-Jedi
09.03.04 15:33
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Ich fand das Buch großartig, werd mir aber den Film wohl nicht antun.
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#5
Mel
09.03.04 20:05
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Viel zu vorhersehbar *Augen verdreh*
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#6
Net-Jedi
10.03.04 11:45
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@Mel: Film oder Buch?
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#7
Mel
11.03.04 13:50
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Beides :)
Auch wenns im Film durch mehr Schwung weniger auffiel <--- sie starben schneller
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#8
Jonathan
07.04.04 13:22
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[b]Spannendes Zeitverschiebungsmelodram mit kreativem Geschichtsunterricht[/b]
Timeline ist ein gelungener Film, in dem das Mittelalter des 14. Jahrhunderts sehr hautnah und unmittelbar dargestellt wird. Die Entwicklung von Trebuchets und Griechischem Feuer sind ebenso Teil des Films und lassen auf einige Recherchen schließen, die ureigens für den Film gemacht wurden. Gewiss läuft er nach einem alten, amerikanischen Prinzip ab, bei dem ein Team zur Rettung einer Person losgeschickt wird und dabei wieder mehr sterben, als letztendlich gerettet werden, doch ist es ein vergnüglicher Zeitvertreib mit ein wenig Geschichtsunterricht. Ebenso interessant sind hier die deutlichen Parallelen zu dem dreiteiligen, deutschen Fernsehfilm "Das Jesus-Video" und es scheint durchaus daran angelehnt worden zu sein. Leider ist dieser Film nicht in allen Kinos gezeigt und es sind nur die Großstädte beliefert worden, wobei man sich aber auf eine schnelle Veröffentlichung einer DvD freuen kann.
Fazit: Coliterale Schäden bei griechischem Feuer garantiert. Sehenswert.
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#9
Dirk (Gast)
14.07.06 10:42
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Von wegen Geschichtsunterricht! Die bösen Engländer tragen z.B. den deutschen Reichsadler auf Ihren „Verkleidungen“, um sie noch „böser“ zu machen (oder aus Unwissenheit), soviel zum Thema kreativer Geschichtsunterricht
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#10
Christian (Gast)
20.10.06 18:34
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Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß der Kritiker das Buch nicht gelesen hat. Ist ja auch kein Muß, um eine Filmkritik zu verfassen, aber doch hilfreich. Dann wird nämlich vieles klarer - denn wie bei Crichton üblich, ist die Story in sich stimmig und gut recherchiert. Kommt leider im Film nicht so rüber. Fazit: Erst Buch lesen, dann Film sehen. Lohnt sich.
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#11
Flex
20.10.06 18:59
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Da fühlst Du richtig. Ich glaube auch gerne (nicht nur Dir, das quasi-Argument kam ja schon mal), dass das Buch was taugt. Fakt ist aber, auch ein schlechter Film nach einer guten Vorlage ist ein schlechter Film.
Wie Du schon selbst andeutest: Dies ist eine Kritik des Films, nicht des Buches.
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