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22.02.08 00:03

Jumper

Seite 1

Kritik:

größere AnsichtJumper

Im Teenageralter muss David Rice (Max Thieriot) feststellen, dass er alles andere als ein gewöhnlicher Junge ist: Er hat die Fähigkeit, sich in Sekundenschnelle überallhin zu teleportieren.
Nachdem er seine neu entdeckte Begabung für einen lukrativen Bankraub eingesetzt hat, entflieht er sogleich dem gemeinsamen Zuhause mit dem ungeliebten Vater.
Einige Jahre später hat sich der nunmehr erwachsene David (Hayden Christensen) zu einem erfahrenen "Jumper" entwickelt, der sein vogelfreies Leben in vollen Zügen genießt. Als jedoch der furcheinflößende Roland (Samuel L. Jackson), Anführer der "Paladinen", einer Geheimorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Menschen mit Teleporterkräften auszulöschen, auf der Bildfläche erscheint, entbrennt ein Katz-und-Maus-Spiel um die halbe Welt. Doch zum Glück ist David nicht völlig auf sich allein gestellt. Seine Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) sowie ein exzentrischer anderer Jumper namens Griffin (Jamie Bell) stehen ihm zur Seite.

größere AnsichtJumper

Irgendwie war von Anfang an der Wurm drin, im zunächst so vielversprechend erschienenen Sci-Fi-Acionprojekt von Regisseur Doug Liman und Produzent Simon Kinberg, den kreativen Köpfen hinter Mr. & Mrs. Smith. Zuallererst war noch von einer Trilogie die Rede, dann wurde am Originaldrehbuch von David S. Goyer - erst von Jim Uhls, dann von Kinberg selbst - herumgedoktert, bevor innerhalb kürzester Zeit die beiden ursprünglich geplanten Hauptdarsteller Thomas Sturridge und Teresa Palmer gegen Hayden Christensen (Star Wars Episode 1-3) und Rachel Bilson (O.C., California) ausgetauscht wurden. Wie viele dieser Faktoren ausschlaggebend für das enttäuschende Ergebnis waren, lässt sich nur schwer beurteilen. Fest steht: Jumper hätte unendlich viel mehr sein können als bloß leicht verdauliche, aber letztendlich völlig belanglose Durchschnittsware.

Das immense Potential, das in der Kinoadaption des gleichnamigen Steven-Gould-Romans schlummert, blitzt zwar immer wieder auf, doch die überaus originelle Mythologie hinter der Geschichte, das Wesen des "Jumpens", dessen Spielregeln sowie die Hintergründe der jahrhundertelangen Auseinandersetzung der Teleportermenschen mit den Paladinen wird in den knapp 90 Minuten nur angerissen und nie befriedigend ausformuliert.

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Das Flimplakat zu Jumper

Jumper

Science Fiction USA, 2008

Kinostart: 27.03.2008


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