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14.10.11 07:41

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

Die 3D-Version

Poster

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung - US-Poster
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung 3D - Deutsches Teaser-Poster
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung - Russisches Poster
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung - US-Poster
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung - US-Poster
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Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung - US-Poster
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Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
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#1
Guru
14.10.11 10:37
Jar Jar Binks in 3D?! Ach nöö... Nach oben
#2
Mister Pink
14.10.11 10:49
Die haben ja Jar Jar und Anakin auf dem Plakat "ganz vergessen"! ;-) Nach oben
#3
halo2jumper
14.10.11 11:54
ob das was werden kann... Nach oben
#4
MrTrice
14.10.11 12:22
wenn überhaupt zieh ich mir episode 3 und natürlich die klassischen star wars teile in 3d rein... diesen schinken geb ich mir einfach nicht mehr. und auch für episode 2 brauch ich keine liebesgeschichte in 3d dafür ist mir mein geld zu schade. sorry aber episode 1 ist absoluter star wars müll, der auch in 3d nicht wirklich besser wird. wenn ich jetzt schon an jar jar denke, überfällt mich ein richtiges hass gefühl. widerlich! danke george lucas für diesen crap. dabei ist es doch so einfach einen star wars film so gut werden zu lassen wenn man die mittel hat wie herr lucas. whatever ich merke gerade, dass ich dem hass verfalle. Nach oben
#5
Sozimarkus
14.10.11 19:22
@MrTrice: HALLELUJAH! Nach oben
#6
Octosuite
14.10.11 22:51
Aber das Podrennen war geil.... das kommt bestimmt gut in 3D.... War schon auf BD Hammer !!! Nach oben
#7
Patrick276
15.10.11 00:01
stimme MrTrice zu,episode 1 ist ziemlicher käse,bis auf das podrennen und den finalen kampf mit darth maul.interessant und ziemlich gut wirds erst ab episode 3.aber nichts geht über episode 4-6. Nach oben
#8
MrTrice
15.10.11 22:35
ich find mittlerweile auch die bücher besser als... als beispiel darth maul der schattenjäger... als ich das buch nach 3 tagen durch hatte fragte ich mich: "WIESO IST DAS NICHT EPISODE 1" aber egal... geschehen, ist geschehen... ich hoffe trotzdem in naher zukunft auf neue filme zumal ja im netz immer massenweise gerüchte auftauchen... und es tut mir leid nur wegen dem podrennen zieh ich mir den schinken echt nicht rein auch der darth maul sequenzen so sehr ich sie feier, werden mich nicht wieder ins kino locken. ich mein... sogar spieletrailer sind mehr star wars als episode eins und zwei... gott ich muss mein blutdruck im auge behalten. Nach oben
#9
The Terminator
16.10.11 20:37
Star Wars Episode 1 in 3D ein Traum wird wahr wobei hier einige anderer Meinung sind aber jedem das seine. Habe diesen 3D Film schon lange herbei gesehnt aber The Lion King noch mehr. Das Podrennen wird Super sein. Nach oben
#10
Doc Lazy
18.10.11 16:55
Lol... Fanboys *seufz*

Ich will hier nicht Episode 1 verteidigen, fand ihn auch nicht so berauschend, aber im Gegensatz zu manch anderem kann ich GL durchaus verstehen. Der machte die 3 Prequels nunmal nicht für unsereinen, sondern für´s aktuelle (und junge!!!) Puplikum. Und die liebten die Filme, wie man unschwer am Einspielergebnis erkennen kann. Die sind nunmal nicht mit der Klassik-Trilogie aufgewachsen so wie wir.

Und irgendwann mal sollte selbst der sturste Fanboy das anerkennen ;-)
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#11
darkn1te
18.10.11 16:59
Ist ja nett, das ihr den Film in das Genre Kinderfilm stellt ^^ Nach oben
#12
S.W.A.M.
18.10.11 18:44
Ach, Doc! Das Einspielergebnis kam zustande, weil jeder Star Wars dreimal reingelaufen ist, um zu sehen, ob der Film wirklich so mies ist, wie er sich beim ersten und zweiten Mal anfühlt. Nach oben
#13
MrTrice
18.10.11 19:49
ich war 3x im kino und musste ihn nochmal bei einer star wars nacht ertragen... beim ersten sehen dachte ich mir... wieviel star wars wäre dieser film ohne darth maul, beim zweiten sehen wusste ichs genau... er wäre langweilig ohne ende und beim dritten mal wollte ich mich vergewissern ob ich nicht zu übel urteile... weil es ja um star wars geht! ich bin kein fanboy oder sowas, ich mag eben star wars. ich verstehe, wenn man eben auch kinder dafür begeistern möchte... aber sowas macht man auf die kosten der fanbase. er hat doch clone wars gemacht für die kids... sowas sollte reichen. episode 1 ist und bleibt star wars müll... sogar wenn wir kurz vergessen, dass es star wars sein könnte und nur ein sci-fi film ist, wird er einfach durch soviel kram madig gemacht. omg mein blutdruck! Nach oben
#14
tollpatsch
28.11.11 12:27
Nu ja, nur weil man kein Kind mehr ist, verliert man nicht das Recht, einen Film scheiße zu finden.

Und das Rennen, das Pod Rennen, das fand ich besonders mies, das sah aus wie Nintendo, das war grausam.
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#15
Mein Senf
28.11.11 13:47
Witzigerweise lesen sich die ganzen Verrisse über "Episode 1" fast 1:1 wie die Schmähschriften, die 1977 von etablierten Kritiker über Star Wars verfasst worden sind.

Fakt ist: Der Großteil der Kinder, die ich kennengelernt habe, liebt die neuen Filme und ziehen sie sogar der alten Trilogie vor. An den besseren Tricktechnik kann das nicht liegen, weil sich 6-11 jährige daran einfach nicht so wirklich berauschen. George Lucas muss also irgendwas richtig gemacht haben.

"Episode 1" ist für kein wirklich schlechter Film. Er bietet innerhalb der Charaktere und Mythologie einige wirklich gelungen Ideen. Gleichwohl halte ich ihn in der Grundkonzeption für misslungen. Jedis sind als zentrale Bezugspersonen einfach zu unspannend genauso wie eine mickrige Handelsblockade als Konflikt.
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#16
Flex
28.11.11 14:32
Welche Verrisse von Episode 1 lesen sich denn wie Verrisse zu Episode 4? Hast Du da Beispiele? Nach oben
#17
Mein Senf
28.11.11 15:20
Damals gab es durchaus viele kritische Stimmen in der Presse, die in den 70ern ja eher gebrochene Helden und düstere Story goutierten. Sie bezeichneten EP4 u.a. als zusammengeklauten Ramschladen kultureller Versatzstücke, als storytechnisch schlicht, naiv, kindisch, inhaltsleer und als blenderisches Effektfeuerwerk.

Alles Kritikpunkte, die nun auch an EP1 geübt werden.

Ich habe daraus den Schluss gezogen, dass es möglicherweise an mir selbst und weniger an George Lucas liegen könnte, dass EP1 für mich nicht so recht funktioniert. Unspannende Jedis und mickrige Handelsblockade hin oder her. Vielleicht kritisiere ich heute Sachen, die mich als kleiner Bengel nicht stören würden, vielleicht habe ich EP1 nie wirklich eine Chance gegeben, weil Han Solo nicht mitspielt, wer weiß :-)
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#18
Flex
28.11.11 16:30
Dass Episode 4 aus Versatzstücken zusammengeklaut ist, ist durchaus eine legitime Kritik.
Kann mich nicht erinnern, die im Zusammenhang mit Episode 1 gehört zu haben - der hat wirklich ganz andere Probleme.

Dass Episode 1 ein naives Blendwerk ist, wäre kein so großes Problem, wenn der Film eine kohärente Geschichte erzählen würde.
Zudem hat Episode 4 nichts, das es in Sachen Nervigkeit mit Jar Jar und dem Rotzlöffel aufnehmen könnte.

Der Großteil der Verachtung stammt sowieso aus der Tatsache, dass Lucas mit Episode 1 Etabliertes mit Füßen tritt (spontanes Beispiel: die Midiklorianer).

Da Episode 4 der Anfangspunkt war, kann sich auch da nicht viel Kritik überschneiden. ;-)
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#19
Mein Senf
29.11.11 09:59
"Versatzstücke" meint hier nicht nur die inhaltliche Ebene (Abenteuer-Geschichten der 30er, Märchenelemente, Flash-Gordon-Elemente) sondern auch die recht wahllos verwendeten kulturellen Symboliken. Bei der kohärenten Geschichte würde ich dir widersprechen. Strukturell sind beide Filme sogar recht ähnlich. EP4: Rebellen klauen Pläne des Todesstern, werden bei der Übergabe gestört; erhalten die Pläne über Umwege schließlich doch; vernichten den Todesstern. EP1: Jedis wollen Handelblockade auflösen; decken dabei eine Invasion auf; können die Invasion über Umwege dem Senat mitteilen; schlagen die Invasion zurück. Wie das im Detail umgesetzt ist, finde ich in EP1 ebenfalls ziemlich furchtbar. Sobald Liam Neeson auf Naaboo in Jar Jar Binks rennt ist der Film für mich gelaufen. Nach oben
#20
Mein Senf
29.11.11 10:07
So wie ich das wahrgenommen habe, ziehen Leute ein Großteil ihrer Verachtung auch aus der Tatsache, dass EP1 in ihren Augen zu kindisch geraten ist. Dabei übersehen sie jedoch, dass sie i.d.R. selbst Kinder gewesen sind, als sie EP4 gesehen haben, EP1 aber erst im Erwachsenenalter. Ganz oft lese ich im Zuge solcher Anklageschriften: Warum hat George Lucas nicht einfach die Story jenes Computerspiels oder jenes Romans verfilmt - die sind alle 1000X besser. In meinen Augen empfinden diese Kritiker solche Ansätze u.a. deshalb als besser, weil sie sich eher an eine erwachsenere Zielgruppe richten. Ich habe gestern das Intro von "The Old Republic" gesehen. Beeindruckendes Kriegstreiben, perfekt choreografierte, harte Action- für Kinder aber eher ungeeignet. Nach oben
#21
Flex
29.11.11 10:53
"So wie ich das wahrgenommen habe, ziehen Leute ein Großteil ihrer Verachtung auch aus der Tatsache, dass EP1 in ihren Augen zu kindisch geraten ist."

Auf wen beziehst Du Dich? Du sprichst von zahlreichen Kritiken, die sich auf Episode 1 und 4 beziehen könnten.
Dass Episode 1 kindisch ist, liegt nicht daran, dass wer auch immer ein Kind war, als er oder sie Episode 4 gesehen hat. Bei Episode 4 stand kein nervtötendes Kind im Mittelpunkt.
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#22
Mein Senf
29.11.11 11:45
Schau beispielsweise einfach mal bei wikipedia (deutsch und englisch). Da findest du exemplarisch einige der kritischen Pressestimmen zu EP4. Oder die offizielle Doku zu EP4.

Auf der FanCom Seite sei hier stellvertretend das 90-min-Bashing von RedLetterMedia über EP1 angeführt.

Mich stören JarJar und das kleine Balg auch (die Mediklorianer allerdings nicht). Ich denke nur, dass EP1 nicht so grottenschlecht ist wie Fanboys in sentimentaler Verklärung des Originals ihn machen. Da werden auf einmal Sachen kritisiert, die man EP4 genauso hätte ankreiden könne (bspw dein Vorwurf "mangelnde Kohärenz")

EP4 ist in der Grundkonzeption ebenfalls kindlich, naiv, märchenhaft (und deshalb wie EP1 übrigens in Deutschland ab sechs Jahren freigegen - im Gegensatz zu allen anderen Teilen.)
Nach oben
#23
Flex
29.11.11 12:23
Die RedLetterMedia-Rezis schätze ich sehr, die stellen die Unterschiede zwischen den Prequels und der Original-Trilogie ganz wunderbar heraus. Nach oben
#24
Flex
29.11.11 13:17
Wer sie noch nicht kennt:

Episode 1:
http://www.moviegod.de/ki...ideokritik

Episode 2:
http://www.moviegod.de/ki...ideokritik

Episode 3:
http://www.moviegod.de/ki...ideokritik
Nach oben
#25
Mein Senf
29.11.11 13:32
Mich haben die an die ganzen Michael-Moore-Filme erinnert. Äußerst unterhaltsame und interessante Polemiken, aber alles andere als eine ausgewogene Auseinandersetzung. Nach oben
#26
Flex
29.11.11 13:53
Wo liegen sie denn falsch? Nach oben
#27
Mein Senf
29.11.11 14:42
An welcher Stelle habe ich geschrieben, dass die "falsch liegen"?

Im Sinne ihrer Fundamentalposition überspitzen, übertreiben und polemisieren sie - jetzt mal ernsthaft: Das würdest du doch wohl nicht ernsthaft bestreiten?
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#28
Flex
29.11.11 14:47
Nicht bestreiten, nur irrelevant finden ;-)

Edit: Die Polemik würde ich durchaus bestreiten, aber auch das nimmt da nichts weg.
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#29
Doc Lazy
29.11.11 19:02
@Flex: Du hast die "Film Nerd 2.0" Reihe zu StarWars nicht gelesen, die ich im Forum gepostet hab, oder?

Schade eigentlich, denn das öffnet einem den kindlichen Blickwinkel auf Episode 1-3 und relativiert so einiges.

Von den RedLetterMedia-Rezis hab ich nur den ersten gesehen und dann resigniert aufgegeben. Das ist genau die übertrieben nerdische Erbsenzählerei, auf die ich gerne verzichten kann. Natürlich stimmt das alles, aber wenn ich will, dann zerreisse ich auf diese Art und Weise JEDEN Film, sogar einen "Lawrence of Arabia" ;-)

Und das kommt von mir, einem MG-Stammi, AICN-Leser und berüchtigtem Übergeek... *g*
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#30
GhostDogfx
29.11.11 20:31
Ich liebe Star Wars und ich liebe die RedLetter-Rezis.
Alles eine Frage der Einstellung ;)
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#31
Doom
20.12.11 18:46
Ganz ehrlich, die Argumentation "man muss ein Kind sein damit einem StarWars gefällt" ist für mich reines Schöngerede. Episode 4 ist kein Kinderfilm sondern ein Abenteuerfilm in der Liga eines Indianer Jones. Nur weil GL mit der neuen Triologie Kindern mehr Spielzeug verticken wollte muss ich das gut finden? RedLetterMedia bringt sehr viel gut auf den Punkt. In meinen Augen ist die neue Triologie Einheitsbrei der in der Liga von Transformers läuft und den Kindern gefällt weil sie von dem Hype so zugemüllt wurden das Ihnen nichts anderes übrigblieb. In 5 Jahren werden sie aber die Filme vergessen haben da sie keine Substanz enthalten. Die originale Triologie ist ein Phänomen das seit Jahrzehnten Bestand hat und Millionen ansprach. EP3 meinetwegen, EP1 ist einfach objektiv schlecht. Nach oben
#32
Flex
20.12.11 20:12
Danke. Eben. Gäbe es Star Wars nicht, könnte Episode 4 heute noch ins Kino kommen und die Erde würde beben.
Episode 1 ist gar nix.

Die RedLetterMedia-Rezis sind eben keine bösartige (oder "nerdische", was immer das in ner Star-Wars-Diskussion bedeuten soll) Schlechtrederei.
Sie zeigen ja eben auf, wie man es hätte besser machen können. Wie sich Anakin hätte entwickeln können, wie der Imperator hätte aufgebaut werden müssen, und wie sich z.B. der Heimatplanet Coruscant hätte entwickeln können.
Grobe Kritik ist haltlos, detaillierte Kritik ist Erbsenzählerei.
Wie man´s macht, macht man´s falsch :-)
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#33
Flex
20.12.11 20:30
Es ist ja nicht mal so, als würden die wirklich jeden einzelnen Fehler und jedes einzelne Problem ansprechen. Oder kann mir jemand verraten, warum in Episode 2 (glaub ich) bei dem nächtlichen Anschlag auf Amidala R2-D2 im Zimmer stand? Warum hat der nix gemacht? Außer geleuchtet als die beiden Sicherheitsexperten schon reinkamen.

Edit: Ups, das wird doch angesprochen, hehe. Noch blöder als ich's im Kopf hatte: R2 hat gescannt, aber nicht das Fenster, sondern das Bett, der kleine Spanner.
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#34
Flex
20.12.11 20:37
In Episode 2 wurde so viel "Kleiner Boba Fett" reingepackt, weil die Fans Boba Fett cool finden. ("Nobody likes little kids.")
Stattdessen hätte man sich auf Jango Fett konzentrieren sollen, der in dieser Zeit nunmal so cool ist wie Boba Fett in der Original-Trilogie. Den bei ein, zwei Abenteuern zeigen, dafür etwas weniger Anakin & Amidala. Die Fans hätten ne neue Figur zum Coolfinden, und Boba Fett bekäme im Nachhinein eine neue Dimension: Er wäre ein Sohn, hätte einen Vater, in dessen Fußstapfen er stünde.
Wir hätten eine Idee, was hinter der Maske vor sich geht. Selbstzweifel. Ängste, er könne seines Vaters unwürdig sein. Der Drang, aus der Menge der Klone herauszustechen.

Nix. Kurz eingeführt und Boba Fett seiner Magie beraubt. Jetzt wissen wir, dass er ne Kopie ist.
Welch Gewinn.
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#35
Flex
20.12.11 20:50
Oder was elementareres. Wenn die Jedi einst gegen die Sith kämpften und nun über die Galaxis herrschen... warum sind die dann so hinter der Erfüllung dieser ungenannten Prophezeihung her, die die Macht ins Gleichgewicht bringen wird?
Die ganze Trilogie erzählt im Grunde von der Erfüllung dieser Prophezeihung und davon, wie die doofen Jedis am Abgrund standen und Vollgas gegeben haben.
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#36
Mein Senf
09.01.12 11:57
Aber wir sind schon noch bei "Episode 1", oder?

Ich habe grad mal die Diskussion seit meinem letzten Statement nachgeholt. Drei Punkte:

1. Die RLM-Rezis sind ganz bewusst als überspitzte, unausgewogene Fundamentalpolemiken angelegt, um den verbitterten Fanboys aus der Seele zu sprechen. Ich empfinde sie als gut gemachte Unterhaltung und natürlich erwähnen sie auch viele richtige Punkte, trotzdem kann man dabei kaum von einer seriösen Auseinadersetzung sprechen. Ich denke aber auch nicht, dass die Macher diesen Anspruch erheben.
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#37
Mein Senf
09.01.12 12:10
2. "man muss ein Kind sein damit einem StarWars gefällt" - Hat niemand behauptet. Mein Ansatz geht eher dahin, dass der heutigen Kritikergeneration ihre Verklärung der Originaltrilogie im Wege steht, um nun ausgewogen die Qualität von EP1 einschätzen zu können. Anders formuliert. Kritiker kanalisieren ihre Enttäuschung darüber, dass EP1 bei ihnen nicht im Ansatz jene kindliche Begeisterung auslöst, wie es die Originaltrilogie vermocht hatte, in einer ungerechten und übermäßig harschen Kritik über EP1. Ist EP4 der bessere Film? Meiner Meinung nach auf jeden Fall. Ist EP1 (bzw. alle Prequels) der größte Schrott des Universums? Nein, definitv nicht. Nach oben
#38
Mein Senf
09.01.12 12:23
3. Exemplarisch sei hier mal Flex interessante Alternative zu der Figur "Boba Fett" in der neuen Trilogie angeführt. "Boba Fett" als innerlich zerissener Charakter, getrieben von Vaterkomplexen und der Suche nach einer eigene Individualität. Superidee, aber eine derart vielschichtige Charaktersierung eines reinen Supportcharkaters hatte auch die Originaltrilogie nicht zu bieten. Nach oben
#39
Autisti
09.01.12 14:23
"Er wäre ein Sohn, hätte einen Vater, in dessen Fußstapfen er stünde.
Wir hätten eine Idee, was hinter der Maske vor sich geht. Selbstzweifel. Ängste, er könne seines Vaters unwürdig sein. Der Drang, aus der Menge der Klone herauszustechen."
- Genau, vielleicht will er gar kein Kopfgeldjäger werden sonder ein Damenfriseur! oO
Aber jetzt mal im Ernst, die neue Trilogie hätte so wie sie ist fantastisch werden können. Hätte ein erfahrener, talentierter Regisseur seine eigene Vision umgesetzt, so wie es bei Irvin Kershner der Fall war, dann wäre auch nicht so ein Mist bei raus gekommen. George kann einfach nix! Und das Argument:"Star Wars wäre auch für Kinder gemacht...", kann ich so nicht nachvollziehen. Es gibt genügend Kinderfilme die ein höheres Niveau an Story und Humor vorweisen.
Nach oben
#40
Tommy Walker
09.01.12 23:27
What´s wrong with your faaaace???? Nach oben
#41
sLoH86
14.01.12 22:16
weiss rein zufällig einer von euch wie genau bzw wann genau die filme eigentlich im kino laufen...episode 1 kommt ja am 09. februar...und die anderen? Nach oben
#42
tomsan
15.01.12 22:04
Bild 32... was hat denn Darth Maul für ne Knabberleiste?!? :D Schaut ja wirklich übeln/lächerlich aus...... Nach oben
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