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19.08.09 21:17

Avatar - Aufbruch nach Pandora - Preview

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Artikel: Heute abend trafen sich Film- und Videospielpresse, um die ersten Minuten von James Camerons Megabudget-Sci-Fi-Projekt Avatar zu begutachten, und MovieGod.de war für Euch dabei.
Am kommenden Freitag werden die Szenen auch einer etwas breiteren Öffentlichkeit gezeigt. Die Spielzeiten der kostenlosen Vorstellungen findet Ihr hier.

(Ein kleiner Hinweis: Der Trailer ist inzwischen online. Hier klicken .)

Anders als bei der Star-Trek-Preview im vergangenen November gab es keine längeren Szenen zu sehen, sondern kurze Ausschnitte, die wenig Rückschlüsse auf die Qualität der Geschichte selbst erlauben.
Dies mag der geneigte Leser deuten, wie er will, dafür gab es eine Netzhautmassage vom Allerfeinsten.

Doch erst ein paar kurze Worte zur Handlung.
200 Jahre in der Zukunft hat die Menschheit die Rohstoffe der Erde ausgeschöpft. Da der Mensch nunmal der Mensch ist, wird nicht gespart, sondern auf anderen Himmelskörpern weitergerodet. Einer dieser Himmelskörper ist Pandora. Dort leben die dreieinhalb Meter hohen Na’Vis (mit ganz wichtigem Apostroph, um Wortspiele zu vermeiden), doch das hält die Menschheit natürlich nicht ab, den kostbaren Rohstoff "Unobtainium" abzubauen, der Sci-Fi-Fans bekannt vorkommen dürfte.

größere AnsichtAvatar - Aufbruch nach Pandora - Preview

Um sich auf dem Planeten ungestört bewegen zu können, verbinden die Außendienstler ihren Geist mit sogenannten Avataren, laborgezüchteten Mischungen aus Na’Vi und Mensch, die sich dann ferngesteuert bewegen. Unter ihnen ist auch der Held der Geschichte, der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully (Sam Worthington), der sich auf Pandora in die Einheimische Neytiri verkuckt, die übrigens nicht so böse aussieht wie auf dem Teaser-Poster.

Der erste gezeigte Ausschnitt spielt in einem Camp der Armee, wo der übliche Offizier den üblichen Soldaten die übliche "Ihr werdet alle sterben"-Rede hält.
Und hier sieht der Kinogänger dann auch endlich mal, wie ganz normale Realszenen in 3-D aussehen können, wenn der Regisseur weiß, was er tut. Während bei My Bloody Valentine 3-D ohne jedes erkennbare Bewusstsein Stereokameras statt regulären benutzt wurden, so dass der Zuschauer jedes Mal aus der Realität des Films geworfen wurde, wenn eine Lampe ungleichmäßig ins Bild leuchtete, greift hier alles schön ineinander.
Danach ging es weiter ins Labor, wo Sully seinen Avatar begutachtet (aus dieser Szene stammt das erste offizielle Filmbild, oben zu sehen). Ein bisschen Geplänkel mit Kollegin Sigourney Weaver, und ab in die Fernsteuerungsanlage. Als er sozusagen im fremden Körper aufwacht, muss Sully sich nicht nur daran gewöhnen, gehen zu können, auch seine Körpergröße - und sein Schwanz - verlangen ein bisschen Feinjustierung. Der Anblick der kleinen Menschlein, die aufgeregt um den Avatar herumlaufen, wurde von Cameron auch sehr schön eingefangen. Effektvoll, nicht effekthascherisch - eine kleine Lektion in selbstbewusstem Filmemachen.
Dann gab es endlich Pandora zu sehen, und hier drängt sich vor allem ein Wort auf: Schön.

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Das Flimplakat zu Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Science Fiction USA, 2009

Kinostart: 17.12.2009


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