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28.09.08 16:30

Das Unheimliche

Seite 1

Kritik:
Technische Details:
Die technischen Daten findet Ihr auf der Übersichtsseite zur DVD.

Der Film:
Schriftsteller Wilbur Gray (Peter Cushing) macht sich von der Angst getrieben auf zum Haus seines Verlegers Frank Richards (Ray Milland). Er möchte ihm das Manuskript zu seinem neuen Buch überbringen, in dem er eine Theorie über die böse Natur von Katzen aufstellt. Zur Veranschaulichung berichtet er anhand dreier Geschichten von der Durchtriebenheit der schnurrenden Vierbeiner: Im London des Jahres 1912 ändert eine bettlägerige Erbtante (Joan Greenwood) ihr Testament zugunsten ihrer unzähligen Katzen. Ihr Neffe und seine Freundin versuchen, die neue Version verschwinden zu lassen, haben aber nicht mit der Cleverness der neu Begünstigten gerechnet. Im Quebec der 70er Jahre wird die kleine Lucy nach dem Tod ihrer Eltern von ihrer Tante (Alexandra Stewart) aufgenommen, die etwas gegen Lucys treuen Freund, den Kater Wellington, hat. Aber weder die Tante noch deren Tochter Angela haben mit Lucys Kenntnissen von Schwarzer Magie gerechnet. In den 30er Jahren in Hollywood schließlich räumt ein gefeierter Darsteller (Donald Pleasence) seine Frau aus dem Weg, um mit seiner Geliebten (Samantha Eggar) glücklich zu werden. Doch die beiden haben die Raffinesse der Hauskatze unterschätzt.
Die in den 70er Jahren beliebten Horror-Anthologien des Produzenten Milton Subotsky ("Der Foltergarten des Dr. Diabolo") wurden hier durch einen späten Nachzügler bereichert, der größtenteils in Kanada realisiert wurde. Die erste Episode klotzt gleich mächtig ran, das Grausen bleibt aber behauptet und entfaltet nicht so recht seine Wirkung. Die zweite Folge ist da schon verspielter und kann durch einige nette Riesendekorationen gefallen. Highlight ist der dritte Teil, der bewusst selbstironisch angelegt ist und deswegen auch seine Unzulänglichkeiten besser kaschieren kann. Für Fans auf jeden Fall eine nette Neuentdeckung, da der Gruselklassiker extra für seine DVD-Veröffentlichung synchronisiert wurde und nun erstmals hierzulande zu sehen ist.

Die DVD:
Die Verpackung besteht aus einem Amaray-Case im Pappschuber, die von unterschiedlichen Cover-Motiven geziert werden. Neben den Credits und den technischen Angaben zur DVD findet sich auf der Rückseite noch eine kurze Inhaltsangabe.
Nach einem kurzen, nicht überspringbaren Verleihvorspann und einem kurzen, ebenfalls nicht überspringbaren Kopierschutzhinweis gelangt man in ein sehr schlicht gestaltetes Menü.

Das Bild:
Die Bildqualität des gut 30jährigen Horrorklassikers ist nicht allzu berauschend, da das optische Erscheinungsbild generell ziemlich rotstichig ist. Ab und an kommt es zudem zu Bildflackern und bei Minute 75 hat man vergessen, die Aktmarker digital zu entfernen.

Der Ton:
Wie so häufig bei Filmen älteren Datums ist der Originalton wesentlich dumpfer als der der deutschen Synchronfassung. Diese wurde zwar nun extra für die deutsche Erstveröffentlichung auf DVD erstellt, ist aber trotzdem nur in Monoton verfügbar. Alles andere hätte bei dem Film aber auch wenig Sinn gemacht. Die deutschen Sprecher sind durchweg eher unbekannt, die Qualität der Fassung ist aber nichtsdestotrotz in Ordnung.

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dvd_info

Das Unheimliche

Horrorfilm

Zu kaufen ab: 21.08.2008

Ländercode: 2

Spielzeit: 85 Minuten

FSK: Ab 16 Jahren

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