Kritik: Technische Details:
Die technischen Daten findet Ihr auf unserer Übersichtsseite zur DVD.
Der Film:
Unsere Kritik samt Inhaltsangabe ist hier zu finden.
Die DVD:
Die Disc steckt in einem gelben Amaraycase, in dem ein Beiblatt mit Werbung für Bee-Movie-Produkte und Shrek-Hörspiele zu finden ist. Auch ein 5-Euro-Blumen-Gutschein liegt bei. Nach dem Verleihvorspann folgen die Sprachauswahl sowie der Copyright-Hinweis.
Vor dem nett animierten Hauptmenü sind noch die überspringbaren Trailer zu Kung Fu Panda und Madgascar 2 zu sehen.
Das Bild:
Das fehlerfreie Digitalmaster sorgt für eine ausgesprochen saubere Wiedergabe. Das quietschbunte, sehr scharfe Bild mit seinen satten Farben wirkt sehr plastisch, der Kontrast ist ebenso makellos wie die Kompression. Bildfehler gibt es dementsprechend über die gesamte Spielzeit keine. Besser geht’s auf DVD kaum noch.
Der Ton:
Der aufgeräumte, weiträumige Sound wird vor allem durch den gelungenen Score getragen, der alle Kanäle beansprucht. Direktionale Effekte wie etwa die Flügelschläge bei 13:25 min. oder das Flugzeug bei 1:11:38 min. gibt es hingegen überraschend wenige. Nichtsdestotrotz eine differenzierte Vorstellung ohne Grund zur Beanstandung.
Die Extras:
- Audiokommentar von Jerry Seinfeld und den Machern des Films:
Der US-Comedystar und gleichzeitige Drehbuchautor und Sprecher der Hautpfigur Barry Benson hat sich für den Kommentar die Unterstützung von den Regisseuren, dem Co-Autor, dem Cutter und einer Produzentin gesichert. Bekanntlich verderben viele Köche oftmals den Brei und manchmal hätte man sich auch wirklich ein paar Stimmen weniger gewünscht, denn Seinfelds Humor kommt ein wenig kurz. Bis auf ein paar typische Floskeln ("The Animation is great!" u.ä.) wirkt das Geplappere aber doch ganz locker und unterhaltsam, wobei der Informationsgehalt durchaus höher hätte ausfallen dürfen.
- Die Technik von Bee Movie (OmU, 07:34 Min.):
Kurzes, bisweilen recht werbelastiges Segment, dass zu Beginn noch mit interessanten Infos aufwarten kann (so z.B. die Realisierung des Projekts an verschiedenen Orten, da Seinfeld nicht aus New York weg wollte), gegen Ende hin aber einfach immer wieder auf die immense Rechenleistung hinweist, die ein solches Animationsprojekt logischerweise verlangt.